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Einige Arten – insofern ihnen die rechtzeitige Flucht nicht gelingt – bieten dem Beutejäger ihren Schwanz an, um Kopf und Körper zu retten. Andere stellen sich tot oder stossen stinkende Sekrete aus um den Beutejäger von seiner Absicht abzubringen. Viele verändern ihre Form, reissen ihr Maul auf, machen schnelle Bewegungen oder bereiten den Zustoss vor, um den feind zu erschrecken oder ihm Angst zu machen. Der Zustoss wird in der Regel nur zur Jagd eingesetzt – aber bei einem Affront mit einem Beutejäger ist er nicht zu vermeiden. Laterale Verflachung Dadurch erscheint die Schlange breiter als sie eigentlich ist. Ist bei den "Arboricolas" üblich. Dorsale Verflachung Auch in diesem Fall erscheint die Schlange grösser als sie ist – üblich bei den terrestrischen, aquatischen und subterranen Schlangen. Eine dreieckige Kopfform annehmen Damit gibt sich die ungiftige Schlange als giftige aus und täuscht ihren Feind. Das Maul aufreissen Sie zeigt sich böse und gefährlich, um den Feind in die Flucht zu schlagen. Schlenkernde Bewegungen Damit will sie den Feind irritieren, der ihre genaue Form so nicht erkennen kann. Den Kopf verbergen Damit schützt sie den empfindlichsten Teil ihres Körpers. Den Schwanz heben Damit kann sie ein Beutetier anlocken. Mit dem Schwanz vibrieren Damit warnt sie, dass sie bereit ist zum Angriff, wenn sich der Feind nicht zurückzieht. Kloake Entladung Der Kot stinkt furchtbar - und die Schlange bekommt mehr Agilität zur Flucht. Zustossen Die Schlange schleudert den Vorderteil ihres Körpers dem Feind entgegen, grift an mit Zustossen des Kopfes und Bissen – und schnellt zur Ausgangsposition zurück. Die Reichweite eines solchen Stosses beträgt zirka ein Drittel der Gesamtlänge des Tieres. Die Schlange ist in der Lage, verschiedene Male zuzustossen, und wenn es eine giftige ist, kann sie bei jedem Zustossen Gift injizieren. |
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