Boies Pfeiffrosch – Sapo-folha

Veröffentlicht am 3. Juni 2011

Deutsch: Boies Pfeiffrosch
Portugiesisch: Sapo-folha
Spezies: Proceratophrys boiei
Familie: Leptodactylidae (Südfrösche auch Pfeiffrösche)

Proceratophrys boiei
sapo-de-chifre (Fábio Maffei ©)
ele 4
Proceratophrys boiei
Proceratophrys boiei (Boie's Frog; Rio de Janeiro's Smooth Horned Frog)
Proceratophrys boiei (Boie's Frog; Rio de Janeiro's Smooth Horned Frog)
Proceratophrys boiei (Boie's Frog; Rio de Janeiro's Smooth Horned Frog)
Proceratophrys boiei (Boie's Frog; Rio de Janeiro's Smooth Horned Frog)
Proceratophrys boiei
Proceratophrys boiei
Proceratophrys boiei
Where`s the frog?
Proceratophrys boiei
Proceratophrys boiei
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Vorkommen

Vom Süden bis in den Nordosten Brasiliens, exklusiv im Atlantischen Regenwald.

Lebensraum

Tropische und subtropische, höher und tiefer gelegene Waldgebiete, mit durchquerenden Wasserläufen.

Nahrung

Insekten und kleinere Frösche.

Fortpflanzung

Legt die Eier in Bächen und temporären Lagunen ab.

Beschreibung

Endemisch in Brasilien. Er wird oft mit einer Kröte verwechselt, weil er auf dem Waldboden lebt – gehört jedoch zu den Fröschen. Er versteht sich meisterhaft vor seinen natürlichen Feinden zu tarnen.

Populär ist er in Brasilien unter dem Namen “Sapo-boi“ (Ochsenfrosch) – abgeleitet von einem typischen Merkmal, der Form seiner Augenbrauen, die an zwei Hörner erinnert.

Dieses Amphibium ist sowohl tag- wie nachtaktiv und pflegt Insekten und kleine Frösche zu jagen. Dazu bedient sich der Pfeiffrosch folgender Technik: Er bleibt einfach ruhig sitzen und wartet, bis seine Beute in seine Nähe kommt. So spart er auch Energie bei der Nahrungssuche.

Heutzutage sind die Waldrodungen und die Degradierung seines Lebensraumes, indem er sich fortpflanzt, die Ursachen seines langsamen Verschwindens.