Klimatische Veränderungen

Veröffentlicht am 30. März 2012
Es nützt nichts über getautes Eis zu weinen – so wenig wie über verschüttete Milch!

Ein paar klimatische Veränderungen spüren wir bereits – und die gesamte Biovielfalt spürt sie mit uns – als harten Frost, Stürme, Unwetter, Überschwemmungen und Trockenperioden.

Was ist das für eine komische “globale Erwärmung“, in der die Winter besonders kalt sind? Wo ist sie, die Wärme – wenn schon Anfang 2006 das Sonnenland Spanien vom ersten Schneesturm seit 52 Jahren betroffen wurde? Schnee fiel sogar auf der Insel Sizilien – die extreme Kälte brachte den Erdgastransport in der russischen Pipeline zum Erliegen – Schnee fiel in Kalifornien und auf dem Gipfel des Mauna Kea Vulkans in Hawaii – Rekord-Schneefälle führten zur Schliessung der gut ausgerüsteten Flughäfen in New York und Washington – und in Narita (Japan)!

carsUnser meteorologisches Gespür steht auf dem Kopf. Die so genannte “globale Erwärmung“ ist voller Widersprüchlichkeiten und schwer zu verstehen, vor allem für jene, die an ein Phänomen wie “Kälte ade“ denken. So ist’s eben nicht. Das Klima funktioniert nicht in linearer Form. Das heisst, dass in bestimmten Perioden und einigen Regionen die “globale Erwärmung“ eben das genaue Gegenteil bewirkt: grössere Kälte und mehr Schnee. Wenn wir von einer globalen Erwärmung sprechen, dann meinen wir damit eine Erhöhung der mittleren Temperatur der Erdatmosphäre. Diese Temperatur ist der Durchschnitt aller in der Welt registrierten Minima und Maxima.

Im vergangenen Jahrhundert stieg die mittlere Temperatur der Atmosphäre um 0,80 Grad Celsius im Vergleich zum Jahrhundert davor. Soviel Lärm um weniger als 1 Grad? Scheint tatsächlich nicht viel zu sein. Aber es ist offensichtlich genug, um rekordverdächtige Katastrophen zu verursachen. Und das gibt uns eine Vorstellung von den ambientalen Katastrophen, die noch kommen werden, wenn diese Durchschnittstemperatur im nächsten Jahrhundert noch um 2 oder 3 Grad mehr steigt.

Die erste Sorge, die mit diesem tragischen Vorgeschmack klimatischer Veränderungen einhergeht, gilt der gesicherten Ernährung – nicht nur der Menschheit, sondern der Ernährung des gesamten Ökosystems. Eine grosse Zahl von Pflanzen, inklusive jene für unsere eigene Ernährung, sind abhängig vom Klima, um zu wachsen und zu produzieren – abhängig von der Stabilität des Klimas, damit wir uns richtig verstehen. Guter Regen ist für die meisten der mit einem leichten Fall, der in den Boden einsickert und den Wurzeln im richtigen Moment zur Verfügung steht, in der richtigen Dosierung.

Unwetter entlauben Bäume, reissen Blüten und Früchte ab, bilden Wasserlawinen, die sich über die Oberfläche des Bodens wälzen – sie erreichen die Wurzeln kaum und ertränken die Bodenpflanzen. Andere Spezies hängen von einer bestimmten Menge an Kältetagen ab, um zu knospen und zu blühen. Wieder andere brauchen den Wind zur richtigen Zeit und in der richtigen Stärke, um sich zu reproduzieren.

IslandVeränderungen des Klimas bedeuten mindestens, jene Pflanzenarten zum Widerstand zu zwingen – sich anzupassen. Und vor lauter Überlebenskampf blühen sie weder, noch tragen sie Früchte. Für einige Bäume, deren Lebenslauf aus Millionen von evolutiven Jahren besteht, ist eine Anpassung an die Veränderungen nicht unmöglich. Sie haben bereits Perioden der Eiszeit überstanden, obwohl diese natürlichen Veränderungen damals längere Zeit gebraucht haben. Vielleicht haben sie tatsächlich die Fähigkeit, sich dem beschleunigten Rhythmus anzupassen, den die menschlichen Aktivitäten den gegenwärtigen klimatischen Veränderungen aufzwingen.

Die Frage ist: Wovon werden sich die Tiere ernähren, wenn die Pflanzen ums Überleben kämpfen und sich den neuen Klima-Bedingungen anzupassen versuchen, ohne Früchte zu tragen?

Ein weiteres Problem stellt die gegenwärtige Begrenzung der Standwechsel der Vegetation dar. Während der Eiszeiten und Zwischeneiszeiten der letzten Millionen Jahre gab es noch keine Städte, Strassen oder landwirtschaftlich genutzte Felder – es gab überhaupt nirgends menschliche Aktivität. Und als die Temperaturen zu steigen begannen, gegen Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren, konnten an die Kälte gewöhnte Bäume, wie zum Beispiel Nadelbäume, zu den Höhen der Berge “abwandern“, oder auch in Richtung der Pole.

Und wie bitte wandert ein Baum ab, ohne Beine und ohne Flügel? Er “wandert“ im Verlauf von Generationen und abermals Generationen – indem seine Samen auf kältere Terrains fallen und dort keimen – bis sie ein Gebiet mit stabilem Klima vorfinden, mit idealen Bedingungen für diese Spezies. Dieses langsame “Wandern“ stösst heutzutage auf ernste Hindernisse, denn in der Nachbarschaft von Parks und Schutzgebieten, in denen die natürliche Vegetation existiert, gibt es Autostrassen, weite landwirtschaftliche Flächen und urbane Zonen, auf denen die “wandernden“ Samen nicht keimen – oder wenn sie keimen, werden sie von unserem “Fortschritt“ vernichtet.

In Übereinstimmung mit der “Union zur weltweiten Artenerhaltung“ (IUCN), die verantwortlich ist für die Erarbeitung der internationalen Liste bedrohter Spezies, ist der Verlust des Lebensraumes der Hauptgrund der Ausrottung. Und mit den klimatischen Veränderungen droht der Verlust des Lebensraumes sich zu vervielfältigen, aus Gründen jener Behinderung der vegetativen “Wanderung“.

In den Meeren – einer weiteren bedeutenden Nahrungsquelle für Mensch und Tier – ist das von den Klimaveränderungen geschaffene Chaos noch schlimmer. Die mittlere Oberflächentemperatur der Ozeane ist ebenfalls gestiegen, so um die 0,50 Grad Celsius, seit 1970. Man sieht voraus, dass es zu einer drei- bis vierfachen Erhöhung im nächsten Jahrhundert kommen wird – so zwischen 1,50 und 2,0 Grad Celsius.

Nach einer von Nick Graham, der Universität New Castle (England) im Mai 2011 verbreiteten Studie, reichte das halbe Grad Celsius, um schwere Schäden an den Korallenriffen zu verursachen – in einigen Fällen nicht mehr rückgängig zu machen. Die Equipe aus englischen, australischen und seychellischen Wissenschaftlern, geführt von Graham, bewertete 21 unterschiedliche Korallenriff-Bildungen der Seychellen-Inseln und im Indischen Ozean, auf einem Gesamt von 50.000 Quadratmetern und im Lauf einer Periode von 10 Jahren (1994 bis 2005). Sie schlossen daraus, dass der Anstieg der Wassertemperatur das Absterben von vielen Korallen verursacht hat und die Wiederherstellung der Riffs kompromittiert ist.

Die Korallen der ganzen Welt zusammen bedecken zirka 284.000 Quadratkilometer. Es existieren zirka 700 unterschiedliche Korallenarten – sie konstruieren im Verbund die Riffe, in deren Umfeld sich 25% aller Meereslebewesen aufhalten – allein die Fische machen davon 4.000 Spezies aus.

Zum Risiko für die Korallen durch die steigende Wassertemperatur, summiert sich das Problem einer zunehmenden Versäuerung. Die Ozeane absorbieren Kohlendioxyd aus der Atmosphäre – das Gas, welches als die bedeutendste Ursache der globalen Erwärmung gilt – und sind damit die grössten Kohlendioxyd-Schlucker auf unserem Planeten. Wie James Orr von der englischen “Royal Society“ festgestellt hat, haben die Ozeane während der letzten zwei Jahrhunderte die Hälfte allen Kohlendioxyds aufgenommen, das durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe und die Produktion von Zement ausgeschieden wurde.

Das ist eine gute Nachricht, wenn man die dringende Notwendigkeit bedenkt, den von der Menschheit in die Atmosphäre freigesetzten Kohlenstoff “wegzuschaffen“. Aber der Exzess des aufgenommenen Kohlendioxyds macht das Meerwasser “saurer“, und die Folgen dieser Versäuerung sind bereits an den Polen zu sehen: sowohl in der Arktis wie in der Antarktis beginnt das Calcium-Karbonat knapp zu werden. Das bedeutet, den Muschel- und Krustentiere wird bald ihr basisches Material zur Bildung ihrer “Häuser“ und Exoskelette (Stützstruktur für einen Organismus) fehlen. Deshalb kann man auch dort von starkem Ungleichgewicht der Nahrungskette und ernstzunehmenden Verlusten der Biodiversifikation sprechen. Und wenn die Versäuerung dann die Korallen erreicht, die sich in den tropischen Gewässerzonen befinden, wird das Ergebnis verheerend sein.

Und es gibt noch mehr. Verschiedene Studien zeigen, wie beim Beispiel der Temperaturen, dass die Relation zwischen den klimatischen Veränderungen und ihren Konsequenzen ebenfalls nicht linear verläuft. Weiter Kohlendioxyd in die Atmosphäre auszustossen, heisst die globale Erwärmung zu beschleunigen. Wie bei einem Auto – wenn man zu stark beschleunigt, besteht die Gefahr eines Unfalls. Die Menschheit beschleunigt die Emissionen von Kohlenstoff seit der so genannten Industrierevolution, in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Kohlenstoff-Konzentration in der Atmosphäre betrug damals 278 Teile pro Million (ppm). Heute beträgt sie 380 ppm und steigt um 2 ppm pro Jahr. Wenn sie 400 ppm erreichen sollte, wird die mittlere Temperatur der Atmosphäre auf 20°C in diesem Jahrhundert steigen. Und wenn sie darüber hinausgeht, werden alle bisherigen Prognosen hinfällig – die Auswirkungen der klimatischen Veränderungen multiplizieren sich dann in dramatischer Art und Weise – vernichtende Katastrophen werden die Folge sein – so die zirka 500 Wissenschaftler – die den dritten Bericht des “Intergovernmental Panel of Climate Changes“ (IPCC) unterzeichnet haben.

Tornado und BlitzeWas wir bisher in kleinem Massstab und als Ausnahmeerscheinung erlebt haben, wird sich in eine allgemeine Tendenz verwandeln – so wie die beobachteten Katastrophen in jenen Rekordjahren höchster Temperaturen in der meteorologischen Geschichte: 2005, 1998, 2002, 2003 und 2004 – in abnehmender Reihenfolge. Mit anderen Worten: Wir werden nicht nur zahlreichere Hitzewellen oder Schneestürme erleben, sondern auch überflutende Niederschläge, gewaltigere Wirbelstürme, drastischere Trockenperioden. Und durch sie Lawinen, Erdrutsche, Überschwemmungen, Waldbrände.

Die Serie von Wirbelstürmen in der Karibik und an der Südostküste der USA in der zweiten Hälfte des Jahres 2005 ist ein Anzeichen dieser Tendenz. Der einzige Wirbelsturm an der brasilianischen Küste, der “Catarina“ im Mai 2004, ist ein weiteres Signal. Nicht zu vergessen, dass der, obwohl er im Süden Brasiliens ziemlich viel kaputt gemacht hat, lediglich die Kategorie 1 hatte – während in der Serie von 22 tropischen Unwettern und 12 Wirbelstürmen in der Karibik und den USA, mindestens drei der Kategorie 5 dabei waren. So zum Beispiel der Tornado “Katrina“, von dem sich die Staaten Louisiana und Mississippi immer noch nicht erholt haben. Allein die materiellen Schäden wurden auf US$ 100 Milliarden beziffert.

“Katrina“ wurde als der schlimmste Wirbelsturm der USA seit 77 Jahren bezeichnet. Heisst das, dass es schon mal ähnliche Katastrophen gegeben hat? Richtig – aber nicht begleitet von so vielen anderen im selben Zeitabschnitt. Und das ist der Punkt, den die Klimatologen immer wieder anführen: Die gegenwärtigen klimatischen Veränderungen addieren Häufigkeit und Intensität zu den bekannten meteorologischen Phänomenen. “Wirbelstürme sind tatsächlich ein direktes Ergebnis der klimatischen Veränderungen und nicht mehr etwas, das wir in Zukunft zu befürchten haben – sie passieren jetzt“, sagt der Klimatologe Greg Holland vom “National Center of Atmospherical Research“ (NCAR), mit Sitz in Boulder, Colorado.

Es gilt also, sich vorzubereiten auf Katastrophen, die sich bereits ankündigen und versprechen, sich mit wachsender Häufigkeit und Intensität zu wiederholen. Die klimatischen Veränderungen werden Tausende Menschen durch “Naturkatastrophen“ das Leben kosten, und sie werden die Erholungskapazität eines immensen Teils der Weltbevölkerung und des gesamten Tierlebens kompromittieren.

Das Beispiel des Ansteigens der Meeresoberfläche ist inzwischen ausgiebig behandelt worden. Obgleich dies der am meisten verbreitete Effekt der globalen Erwärmung zu sein scheint, pflegt sich die entsprechende Diskussion in den Medien auch um seine Ursachen zu drehen, das heisst, ob dieses Ansteigen durch das Abtauen der Polkappen verursacht wird, oder ob die Erwärmung des Wassers die Ursache ist, das sich bekanntlich durch Erwärmung ausdehnt. Kaum jemand beschreibt aber die Konsequenzen, so warnt Sir David King, Assessor des englischen Ex-Premierministers Tony Blair für klimatische Frage: “Staumauern von Wasserkraftwerken, Abwassersysteme, Dränagen und Kanäle aus der Vergangenheit wurden nicht konstruiert für eine Frequenz und Intensität der heutigen Katastrophen, und auch nicht für ein Ansteigen des Meeresspiegels“.

Man stelle sich also vor, was in jeder brasilianischen Küstenstadt geschehen wird, wenn die Brühe der Abwasserkanäle, vom steigenden Meeresspiegel angehoben, die Stadt überschwemmt. Daran sollten die entsprechenden Regierungsbeauftragten und die ausführenden Unternehmen eigentlich denken, wenn sie solche Entsorgungssysteme anlegen. Aber dies ist eins jener Probleme, das von der brasilianischen Regierung in “eine unbestimmte Zukunft“ verlegt wird, anstatt als Basis für die Planung von Systemen zu dienen, die einer allgemeinen Panne schon heute entgegen arbeiten.

In London existiert bereits eine Reihe von Staustufen an der Mündung der Themse, die verhindern, dass die Abwässer zurück in die Stadt fliessen können: das System wurde angelegt, um bei eventuellen grossen Rückstaus in Funktion zu treten, das heisst, im Durchschnitt einmal alle sieben Jahre. Jedoch, mit den klimatischen Veränderungen und dem Ansteigen des Meeresspiegels, funktioniert es bereits dreimal pro Jahr. Und die Frequenz wird zunehmen, aus diesem Grund wurde mit der Konstruktion einer Verstärkung begonnen.

Tatsächlich haben die Forscher des NCAR, in den USA, festgestellt, dass der Meeresspiegel bereits 3 Zentimeter während der letzten 10 Jahre gestiegen ist. Wieder scheint dies recht wenig zu sein, da die Voraussage für ein Jahrhundert den Anstieg der Ozeane um 58 Zentimeter beziffert. Aber die 3 Zentimeter haben bereits auf die Abwassersysteme von London eingewirkt, und mit Sicherheit waren sie auch in zahlreichen Küstenorten im Rest der Welt spürbar, ob sie nun – wie die Briten – Mittel haben oder nicht, die wachsenden Probleme zu messen.

In vielen Ländern, die routinemässig von Stürmen, starken Niederschlägen und vernichtenden Überschwemmungen heimgesucht werden – und nicht alle sind reiche Länder – existieren individuelle oder kommunale Unterkünfte zur Rettung von Leben, während Immobilien und Automobile fortgespült werden und Bruchstücke durch die Luft fliegen. Die Bevölkerung ist trainiert für die Erkennung von Gefahr und sich unterzustellen. Es gibt dort Warnsysteme, Flucht- und Evakuierungs-Routen.

In Brasilien häufen wir die Möbel innerhalb des Hauses aufeinander und warten ab, bis das Wasser in Höhe der Gürtellinie gestiegen ist oder der Sturm die Tür abreisst, um uns endlich nach Hilfe umzusehen – und tun das in der Regel chaotisch und improvisiert. Der Mythos eines von Naturkatastrophen freien Landes und “gesegnet von der Natur“, verbannt eine Vorbeugung gegen klimatische Extreme aus den Programmen der Regierung und sogar aus den Listen der vollmundigen Wahlversprechungen. Und wenn es schon keine vorbeugende Planung für die Einwohner gibt – was ist dann mit den Ökosystemen?

Die rapide Entleerung des Amazonasbeckens, im Oktober des vergangenen Jahres, demonstrierte, dass die Bevölkerung am Ufer des Flusses verdursten kann, in dem normalerweise 20% des Süsswassers unseres Planeten zirkulieren. Zwar haben wir keine Studien über die Schäden jener Trockenheit am Regenwald, aber wir können davon ableiten, dass viele Tiere an der Seite des trockenen “Vaters der Flüsse“ verendet sind. Eine solche Trockenheit in einem Waldgebiet, das an die Feuchtigkeit “gewöhnt“ ist, erhöht das Risiko eines Waldbrandes gewaltig – gleichzeitig verstärkt dies den Effekt klimatischer Veränderung, denn solche Waldbrände positionieren Brasilien weltweit unter die grössten Emissionäre an Kohlendioxyd-Gas.

Nach so vielen Signalen kann man wohl kaum noch die Illusion nähren, dass wir den Auswirkungen der globalen Erwärmung einfach dadurch entkommen, indem wir dem Thema den Rücken kehren. Das Problem ist sogar zu ernst, um die Lösungen allein in den Händen der Autoritäten dieser Welt zu belassen. Nur eine Kombination von Information, Gewissen und Umsicht eines jeden einzelnen Bürgers kann einen Unterschied machen zwischen Leben und Tod gegenüber den klimatischen Veränderungen. Und nicht nur unser Leben und unser Tod, sondern die von Milliarden Lebewesen, mit denen wir diesen Planeten teilen.