<script>

Urutau

Veröffentlicht am 17. Dezember 2009 unter Vögel Brasiliens

Ordnung: CAPRIMULGIFORMES
Familie: Nyctibiidae
Spezies: Nyctibius griseus
Deutsch: Urutau-Tagschläfer
Englisch: Common Potoo, Grey Potoo

Sacarle detalles a pura contraluz a este Nyctibius griseus fue complejo pero algo logré. Que alegría saber que luego de perderse por unos días volvió a su rama original a decir presente.
Sacarle detalles a pura contraluz a este Nyctibius griseus fue complejo pero algo logré. Que alegría saber que luego de perderse por unos días volvió a su rama original a decir presente.
Sacarle detalles a pura contraluz a este Nyctibius griseus fue complejo pero algo logré. Que alegría saber que luego de perderse por unos días volvió a su rama original a decir presente.
Urutau / Mãe-da-Lua / Common Potoo
COMMON POTOO, Eye Open Wide. Nyctibius griseus near Mindo in Northwestern Ecuador. Photo by Peter Wendelken.
Urutaú común (Nyctibius griseus) II
COMMON POTOO Stretching Wing. Nyctibius griseus near Mindo in Northwestern Ecuador. Photo by Peter Wendelken.
Tan pronto me enteré de la presencia de este joven Nyctibius griseus por un mensaje de WApp, contacté al emisor quien resultó ser Alejandro Velásquez, un viejo conocido quién con su característica amabilidad me facilitó llegar hasta esta joyita.
LAUGHING YAWN - COMMON POTOO Nyctibius griseus near Mindo in Northwestern Ecuador. Photo by Peter Wendelken.
Bienparado Común, Common Potoo (Nyctibius griseus)
COMMON POTOO Nyctibius griseus Preening near Mindo in Northwestern Ecuador. Photo by Peter Wendelken.
GAPING YAWN - COMMON POTOO Nyctibius griseus near Mindo in Northwestern Ecuador. Photo by Peter Wendelken.
BIG YAWN - COMMON POTOO Nyctibius griseus near Mindo in Northwestern Ecuador. Photo by Peter Wendelken.
Common Potoo 0925_DxO
Ibijau gris au bord du Sierpe
Common Potoo / Ibijau gris Serie 1 / 2  ( Diane )
Diese Fotos stammen aus der Flickr Foto-Community und werden gemäß der Flickr-RSS API abgebildet.

Körperlänge: 37 cm, Gewicht: Männchen zwischen 160 und 190 g. Örtlich verbreitet in ganz Brasilien, inklusive an der Peripherie von Städten wie Rio de Janeiro. Man findet ihn auch von Costa Rica bis Bolivien, in Argentinien und Uruguay.

Häufig an der Peripherie von Wäldern, auf Savannen mit vereinzelten Bäumen und „Cerrados“. Ernährt sich von nachtaktiven Insekten, besonders von grossen Nachtfaltern, Termiten und Käfern, die er im Flug jagt. Niemals setzt er sich auf den Boden, aber auf Äste, Pfosten, Zäune und Baumstümpfe.

Besitzt eine bei Vögeln einmalige, körpereigene Einrichtung, die man als „magisches Auge“ bezeichnet hat: Zwei schmale Vertiefungen über den Augenlidern, die ihm erlauben, lange Zeit unbeweglich zu verharren und seine Umgebung zu beobachten, selbst mit geschlossenen Augen.

So wird er selbst bei Tag und im offenen Gelände unsichtbar für das menschliche Auge – man übersieht ihn auf seinem Ast, dem er sich in einer unvergleichlichen Mimikri anzupassen versteht. Legt nur ein Ei in Vertiefungen von Baumstümpfen oder Ästen – wenige Meter über dem Boden – die Brutzeit währt 33 Tage. Das Junge verbleibt etwa 7 Wochen im Nest.

Es gibt einen Aberglauben in Amazonien, der besagt, dass die Schwanzfedern vom „Urutau“ die Jungfernschaft beschützen. Also fegt die Mutter mit einem Besen aus diesen Schwanzfedern täglich unter den Hängematten ihrer Töchter.

Man nennt den Vogel auch „Mãe-da-lua, Kúa-kúa“ und „Uruvati (indianische Namen aus Mato Grosso). In der Tupi-Sprache bedeutet „Urutau“: Geistervogel.

Vogelruf:

Video Copyright: „SECS“ Aves do Pantanal