Sabiá-una

Veröffentlicht am 13. Dezember 2009 unter Vögel Brasiliens

Ordnung: PASSERIFORMES
Familie: Muscicapidae, Unterfamilie: Turdinae
Spezies: Platycichla flavipes
Deutsch: Köhlerdrossel
Englisch: Yellow-legged Thrush

Mirla Negra, Yellow-legged Thrush (Turdus flavipes) (Platycichla flavipes) (Turdus flavipes flavipes)
Yellow-legged Thrush
yellow-legged thrush (Turdus flavipes) census and monitoring the  Gorgeted wood quail Cerulean Warbler Bird Reserve _jornada de censo y monitoreo (Odontophorus strophium) de aves en la reserva Reinita Cielo Azul _ San V
Yellow-legged Thrush. Platycichla flavipes
Yellow-legged Thrush. Platycichla flavipes
Yellow-legged Thrush
Paraulata Rabadilla Gris [Yellow-legged Thrush] (Platycichla flavipes venezuelensis)
Yellow-legged Thrush - Intervales NP - Brazil_S4E0334
SABIA-UNA (Turdus flavipes )
yellow legged trush
Yellow-legged Thrush 1
SABIA-UNA fêmea  (Turdus flavipes)
Sabiá-una (Turdus flavipes flavipes) - Macho
IMG_1976 Yellow-legged Thrush (Platycichla flavipes)
IMG_1975 Yellow-legged Thrush (Platycichla flavipes)
Yellow-legged Thrush 1
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Körperlänge: 20,5 cm, Gewicht: Männchen 64 g, Weibchen 72 g. Verbreitet in Roráima und von Paraíba bis nach Rio Grande do Sul. Man findet ihn auch in Kolumbien, Venezuela, Guyana, Paraguay und Argentinien. Er ist häufig in den Baumkronen und an der Peripherie von Wäldern, Gehölzen, angrenzenden Lichtungen und auf Kaffee-Plantagen.

In den gebirgigen Gebieten der brasilianischen Küste ist er im Allgemeinen die häufigste Drosselart. Lebt allein oder in Paaren. Ist schwierig zu beobachten, es sei denn, man entdeckt ihn bei der Nahrungsaufnahme in Bäumen mit Früchten. Er singt am liebsten von der Krone eines Baumes aus.

Ausser seinem eigenen Gesangsrepertoire versteht er es meisterhaft, andere Vogelarten zu imitieren. Er zieht weg während der Wintermonate aus den gebirgigen Regionen und such wärmere Gegenden auf. Baut ein flaches Nest in Form einer Tasse, in das er 2 bläuliche Eier mit braungelben Flecken legt.

Das Männchen ist schwarz mit grauem Rücken und Bauch – das Weibchen ist olivbraun auf der Oberseite und gelbbraun auf der Unterseite, ihre Kehle weisst dunkelbraune Linien auf.

Man nennt den Vogel auch „Sabiá-da-mata“.

Vogelruf: