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Sabiá-laranjeira

Veröffentlicht am 13. Dezember 2009 unter Vögel Brasiliens

Ordnung: PASSERIFORMES
Familie: Muscicapidae, Unterfamilie: Turdinae
Spezies: Turdus rufiventris
Deutsch: Rotbauchdrossel
Englisch: Rufous-bellied Thrush

Merle à ventre roux - Yerba Buena/Tucuman/Argentina_20171126_001-1
Rufous-Bellied Thrush (Turdus rufiventris)
Rufous-Bellied Thrush (Turdus rufiventris)
sabiá-laranjeira (Turdus rufiventris)
sabiá-laranjeira (Turdus rufiventris)
Rufous-bellied Thrush - sabiá-laranjeira (Turdus rufiventris)
🇧🇷 Sabiá-laranjeira (Leucístico)
sabia-laranjeira (Turdus rufiventris) Vieillot, 1818 Nome em Inglês Rufous-bellied Thrush
Rufous-bellied Thrush (Posada Piuval)
THRUSH, Rufous-bellied
Merle à ventre roux - Gualeguaychú/Entre Rios/Argentina_20171102_007-1
Sabiá-laranjeira
Rufous-bellied Thrush (Turdus rufiventris), Esteros del Iberá, Corrientes, Argentina
Zorzal colorado (Turdus rufiventris)
Merle à ventre roux - Colonia Benítez/Chaco/Argentina_20171112_004-1
Rotbauchdrossel (Turdus rufiventris)
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Körperlänge:25 cm, Gewicht: Männchen 68 g, Weibchen: 78 g. Verbreitet von Maranhão bis Rio Grande do Sul – die im Südosten meist bekannte Drosselart – weniger zahlreich im brasilianischen Nordosten. Man findet sie auch in Bolivien, Paraguay, Argentinien und Uruguay. Sie ist häufig an Waldrändern, in Parks, Gärten und städtischen Gebieten mit Baumbestand.

Lebt allein oder paarweise, hüpft gern auf dem Boden herum. In trockeneren Regionen ist ihr Vorkommen auf Gebiete in Wassernähe begrenzt. Sie ernährt sich von den kleinen „Coquinhos“ (Nüssen) verschiedener Palmenarten – nach ungefähr einer Stunde spuckt sie deren Samen wieder aus und trägt damit zur Verbreitung der entsprechenden Palmenspezies bei (ein Verhalten, das bei anderen Drosselarten ebenfalls beobachtet wurde). Ausserdem ernährt sich dieser Vogel von reifen Orangen und Papaya-Früchten, sowie von Insekten und Spinnen.

Beim Bau seines Nestes hat man eine Kuriosität beobachtet: da er es gern unter dem Dach eines Hauses anlegt, unter dem sich eine Reihe von Hohlräumen zwischen ebenso vielen Dachsparren befinden, passiert es ihm, dass er verschiedene Nester zur gleichen Zeit anlegt, denn er verwechselt die sich gleichenden Dachsparren und Hohlräume untereinander. Er legt blau-grüne Eier mit rostfarbenen Punkten.

Man nennt ihn auch „Sabiá-de-barriga-vermelha“ und „Sabiá-coca“ (in Bahia).

Vogelruf:


Video Copyright: „SECS“ Aves do Pantanal