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Mutum-de-penacho

Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 unter Vögel Brasiliens

Ordnung: GALLIFORMES
Familie: Cracidae
Spezies: Crax fasciolata
Deutsch: Nacktgesicht-Hokko
Englisch: Bare-faced Curassow

Crax fasciolata _ Hocco faccianuda
Bare-faced Curassow_17-09-27_Crax fasciolata
Mutum-de-penacho (F)
Bare-faced Curassow // Mutum-de-penacho
Bare-faced Curassow // Mutum-de-penacho
Macho de Mutum-de-Penacho (crax fasciolata) - Male of Bare-faced curassow - IMG_9283
Bare-faced Curassow_17-09-24_Crax fasciolata
Bare-faced curassow female, Muitú o Pavón Muitú, Crax fasciolata
Bare-faced curassow, Bird Park, Iguaçu Falls, Brazil
Pantanal: Bare-faced Curassow, Male
Pantanal: Bare-faced Curassow, Female
Bare-faced Curassow (Crax fasciolata) Гололицый кракс
Bare-faced Curassow
8O4A4368 - Mutum-de-penacho (Crax fasciolata)
8O4A4380 - Mutum-de-penacho (Crax fasciolata)
Cristalino Lodge: Bare-faced Curassow
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Körperlänge: 83 cm, Gewicht: 2,7 kg. Kommt vor im Süden des Amazonasstroms, in der Region, die zwischen dem Rio Tapajós und dem Bundesstaat Maranhão liegt, und erstreckt sich gegen Süden bis zum Bundesstaat São Paulo. Ausserhalb Brasiliens trifft man den Vogel auch in Bolivien, Paraguay und Argentinien.

Die Populationen in Amazonien, welche zur Subspezies Crax fasciolata pinima gehören, befinden sich im Stadium der Ausrottung, in erster Linie wegen der illegalen Jagd. Der Vogel bewohnt den Boden von Galeriewäldern und die Peripherie dichter Regenwälder. Lebt in Paaren oder kleinen familiären Verbänden.

Ernährt sich von Früchten, Schnecken, Heuschrecken, Fröschen und anderen kleinen Tieren. Obwohl er die meiste Zeit auf dem Boden verbringt, setzt er sich auf einen Ast um zu schlafen. Legt weisse Eier mit einer rauen Schale, die er 30 Tage lang bebrütet bis die Jungen ausschlüpfen – und die schlafen unter den Flügeln der Mutter.

Der Hahn ist schwarz mit einer weissen Bauchseite – das schwarze Federkleid der Henne ist mit weissen Streifen durchsetzt, Kopf und Hals sind schwarz, ihre Brust zimtfarben und der Bauch beige.

Man nennt die Tiere auch „Mutum-pinima (in Pará), ein Name, der bedeutet: „Mutum voller Flecken“.

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