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Japiim

Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 unter Vögel Brasiliens

Ordnung: PASSERIFORMES
Familie: Emberizidae – Unterfamilie: Icterinae
Spezies: Cacicus cela
Deutsch: Gelbbürzel-Kassike
Englisch: Yellow-rumped Cacique

Yellow-rumped Cacique (Cacicus cela) Pantanal, Mato Grosso, Brazil 2017
Cassique cul-jaune - Cacicus cela
Yellow-rumped Cacique_17-09-27_Cacicus cela
Yellow-rumped Cacique; 20180305; PA-Colón-Barro Colorado Island
Yellow-rumped Cacique; 20180305; PA-Colón-Barro Colorado Island
Yellow-rumped Cacique; 20180305; PA-Colón-Barro Colorado Island
Yellow-rumped Cacique; 20180305; PA-Colón-Barro Colorado Island
Yellow-rumped Cacique; 20180305; PA-Colón-Barro Colorado Island
Yellow-rumped Cacique; 20180305; PA-Colón-Barro Colorado Island
Yellow-rumped Cacique; 20180305; PA-Colón-Barro Colorado Island
Yellow-rumped Cacique (Cacicus cela)
Yellow-rumped Cacique (Cacicus cela
Yellow-rumped Cacique on Ochroma pyramidale flower; 20180219; PA-Colón-Barro Colorado Island
Yellow-rumped Cacique on Ochroma pyramidale flower; 20180219; PA-Colón-Barro Colorado Island
Yellow-rumped Cacique on Ochroma pyramidale flower; 20180219; PA-Colón-Barro Colorado Island
Yellow-rumped Cacique on Ochroma pyramidale flower; 20180219; PA-Colón-Barro Colorado Island
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Körperlänge: Männchen 27 bis 29,5 cm, Weibchen 23 bis 25 cm, Gewicht: 60 bis 98 g. Eine sehr bekannte Spezies im Norden und im Mittelwesten Brasiliens. Kommt in zwei unterschiedlichen Regionen vor: 1. in ganz Amazonien – bis hin nach Mato Grosso do Sul und Goiás im Süden – 2. von Pernambuco bis nach Bahia. Man findet den Vogel auch in Panama und den übrigen Amazonas-Ländern: Guyanas, Venezuela, Kolumbien, Ekuador, Peru und Bolivien.

Er ist häufig an Waldrändern (besonders der „Várzea“), auf Savannen mit Bäumen, „Cerrados“ und Galeriewäldern. Lebt in Verbänden unterschiedlicher Grösse, ernährt sich vorzugsweise von Früchten und Samenkernen. Baut ein Nest aus Palmenblättern, in Form einer aufgehängten Tasche, relativ kurz und breit im Vergleich mit denen der „Japus“. Die Nester gruppieren sich in Kolonien, und sind in niederen Bäumen installiert, manchmal über dem Wasser – auf Ästen, die von Ameisen oder Wespen bewohnt werden.

Manchmal sind ihre Nester auch auf dem gleichen Baum wie die der „Japus“. Im Nest liegen bläulich-weisse Eier mit dunkelbraunen oder schwarzen Flecken, Punkten oder Linien. Der Vogel versteht es, eine Serie grundverschiedener Gesänge und Rufe hören zu lassen – er ist ein exzellenter Imitator anderer Vogelstimmen, eine Eigenschaft, die ihn sehr beliebt macht – leider auch für die Gefangenschaft.

Man nennt ihn auch noch „Xexéu, Japim, Japuíra, João-conguinho und Japiim-xexéu“.

Vogelruf:


Video Copyright: „SECS“ Aves do Pantanal