Frango-d’água-azul

Veröffentlicht am 8. Dezember 2009 unter Vögel Brasiliens

Ordnung: GRUIFORMES
Familie: Rallidae
Spezies: Porphyrula martinica
Deutsch: Zwerg-Sultanshuhn
Englisch: American Purple Gallinule, Purple Gallinule

Gallinule, Purple
IMG_7403 Purple Gallinule
Purple Gallinule in Flight
Calamoncillo Americano | Purple Gallinule (Porphyrio martinicus)
Purple Gallinule in Flight
Purple gallinule
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Beep, beep! Gotta go! Purple Gallinule (Porphyrula martinica), Everglades National Park. Florida, USA.
The Dancer. Purple Gallinule (Porphyrula martinica), Everglades National Park. Florida, USA.
The Dancer. Purple Gallinule (Porphyrula martinica), Everglades National Park.
Purple Gallinule
Nymphaea ampla (Salisb.) DC. y Porphyrula martinica
Nymphaea ampla (Salisb.) DC. y Porphyrula martinica
Nymphaea ampla (Salisb.) DC. y Porphyrula martinica
Nymphaea ampla (Salisb.) DC. y Porphyrula martinica
Nymphaea ampla (Salisb.) DC. y Porphyrula martinica
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Körperlänge: 33 cm. Kommt in ganz Brasilien vor und auch im Südosten der USA und Mexiko, bis hinunter nach Argentinien. Häufig in Sümpfen, Seen mit sumpfigen Ufern und überschwemmten Reisfeldern. Pflegt sich auf der schwimmenden Vegetation fortzubewegen.

Der Vogel schwimmt wenig und vermeidet normalerweise das offene Wasser. Er unternimmt auch Wanderungen und verschwindet aus dem Süden des Landes während des Winters. Er fliegt gut, mit den Beinen nach hinten gestreckt, manchmal setzt er sich zum Ausruhen auf einem Schiff auf hoher See nieder / mehr als 100 km von der Küste entfernt. Er lässt sich auch gern auf Büschen nieder, auf Ästen oder Zaunpfosten, am liebsten in Wassernähe.

Er baut ein geräumiges Nest auf sumpfigem Terrain, es besteht aus Gräsern oder Teilen von Reispflanzen, wenige Zentimeter über der Wasseroberfläche. Legt 4 bis 8 cremefarbene Eier, mit braunen und hellroten Punkten. In einigen Gebieten, wie zum Beispiel in Maranhão, werden die Vögel ab März gejagt – denn dann wechseln sie alle Federn ihrer Flügel und können während dieser Zeit nicht flüchten. Die Menschen in diesen Gebieten sammeln auch ihre Eier, und deshalb ist die Spezies dort stark gefährdet.

Man kennt sie auch unter dem Namen „Jjaçanã (in Maranhão) und Tauá-tauá-azul“ (in Amapá).

Vogelruf:


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