
|
|
|
![]() Beachvolleyball ist seit 1996 olympisch und wird immer populärer. Fussball ist seit jeher die unbestrittene Nummer 1 im Sport. Die Kombination der Beiden heisst Fussvolleyball. Eine absolute Fun-Sportart mit grossem Potential. Wer ihr einmal verfallen ist, kommt davon nicht mehr los (“Fussvolley-Virus“). Fussvolleyball ist was fürs Auge (attraktive, das Publikum begeisternde Ballwechsel) und Ausdruck eines Lebensgefühls. Sand, Strand, Sonne und unbeschwertes Ballspiel. Davon träumen wir doch alle; das macht uns glücklich. Eigentlich unerklärlich, weshalb Fussvolleyball erst jetzt beginnt, weltweit ins Rampenlicht zu treten. Wir sind überzeugt, dass dieser Sport noch von sich reden machen und starke Verbreitung finden wird. Die Basis für den “Fussvolley-Boom“ ist gelegt. Have fun, play footvolley! Geschichtliche Wurzeln Als Ursprungsland des “Futevôlei“ (sprich: Futschivolei) gilt das sonnige Brasilien. Vor vierzig Jahren war es an Rio’s Stränden verboten, wilde Fussballspiele abzuhalten. So entschlossen sich einige Fussballer mehr als Protest gegen entsprechende Polizeiaktionen, ihr Spiel auf ein begrenztes und dadurch legales Beachvolleyballfeld zu verlegen. Der Sport verbreitete sich in Brasilien relativ rasch und inzwischen wird überall an Brasiliens Stränden dem Fussvolleyball gefrönt. Die Hochburg des Fussvolleyballs liegt an ihrer Geburtsstätte in Rio, wo Ballkünstler wie Romario, Junior, Careca, Renato und Zico dem Sport zu grosser Popularität verholfen haben. Dort begann 1991 übrigens auch unsere Leidenschaft für Fussvolleyball. Regeln Fussvolleyball spielt man auf einem Beachvolleyballfeld (Sandplatz). Die offiziellen Masse des Feldes betragen 18 auf 9 Meter. Die Netzhöhe liegt bei 2.20 Meter. Gespielt wird in Zweier-Teams. Der grosse Unterschied zum Beach-Volleyball liegt darin, dass der Ball nur mit den auch im Fussball erlaubten Körperteilen gespielt werden darf (nicht mit den Armen und Händen). Wie im Volleyball muss der Ball direkt in der Luft weitergeleitet und mindestens mit der dritten Ballberührung über das Netz in die gegnerische Spielfeldhälfte befördert werden. Es darf niemals derselbe Spieler zweimal hintereinander den Ball berühren (jonglieren). Der Aufschlag erfolgt durch das Spielen des auf dem Boden ruhenden Balles mit dem Fuss. Als Abschlaghilfe wird für den Ball ein kleiner Sandhügel gebildet. Jeder Ballwechsel führt zu einem Punkt. Die Netzberührung durch den Ball ist auch beim Aufschlag erlaubt. Die Berührung des Netzes durch einen Spieler hingegen nicht. Das offizielle Spielgerät ist ein etwas schwererer Fussball (Mikasa Kickoff SWL 310 Size 5). Es kann aber selbstverständlich auch mit normalen Fussbällen gespielt werden. Fussvolley in der Schweiz Zur Förderung des Fussvolleyball-Sports in der Schweiz werden wir vorerst vor allem Öffentlichkeitsarbeit (Zusammenarbeit mit Behörden, andere Sportverbänden/-vereinen und internationalen Organisationen) betreiben, Mitglieder werben und damit den Bestand an Aktiven vergrössern (Interesse bei jung und alt wecken) und natürlich auch versuchen, Werbepartner und Sponsoren zu gewinnen. Die Synergien mit dem etablierten und in unserem Land sehr gut organisierten Beachvolleyball lassen uns von einer engen Zusammenarbeit in naher Zukunft träumen. Die ersten Schritte dazu wurden bereits gemacht. Fussvolley International Angestrebt wird der Aufbau von nationalen und internationalen Meisterschaften und die Aufnahme des Fussvolleyballs als Olympische Sportart. Wir möchten die in unseren Breitengraden aufkeimende Fussballbegeisterung dazu nutzen, unsererseits mittelfristig ein grosses internationales Turnier (Weltmeisterschaft) in der Schweiz zu organisieren. Wir könnten Fussvolleyball damit eine medienwirksame Plattform geben und womöglich wichtige Identifikationsfiguren (“Stars“) schaffen, die dem Fussvolley zum Durchbruch verhelfen können (ein neues Fussvolley-Zeitalter einzuleiten vermögen). Wir sind selber auf die weitere Entwicklung gespannt und wollen unseren Teil dazu beitragen. Kontakt Hast Du Lust auf ein Fussvolley-Spiel? Willst Du vielleicht mal im Urlaub Fussvolleyball praktizieren? Melde Dich! Wir geben Dir auch gerne internationale Turnierdaten und Kontaktadressen bekannt. SFVV Schweizer Fussvolleyball Verband Postfach 337, 6374 Buochs |
|
... damit wir Ihnen weiterhin alle Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen können.
Ihr Brasilienportal Team |
|