Strände im Südosten Brasiliens

Veröffentlicht am 14. August 2010

Für einen so gesegneten Küstenabschnitt wie im Südosten Brasiliens, der eine Strasse wie die von Rio nach Santos besitzt – eine der landschaftlich schönsten Verkehrsverbindungen Brasiliens überhaupt, begrenzt von Atlantischem Regenwald und eingefasst von immergrünen Bergen – braucht man eigentlich nicht mehr allzu viel Promotion zu machen. Wenn man die 550 km lange Strecke befährt, wird man von den überraschenden Eindrücken links und rechts der sich in vielen Kurven entlang der Küste windenden Fahrbahn hin und her gerissen: Auf der einen Seite die herrlichen, mit Atlantischem Regenwald bedeckten Berghänge, auf der andern die von paradiesischen Stränden eingefassten Meeresbuchten – einige fast primitiv, nur auf schmalen Fusspfaden zu erreichen, andere kosmopolitisch, mit zementierten Uferpromenaden und vielen Leuten. Surfen, tauchen, wandern, meditieren, segeln, flirten…

Alles ist möglich an der Küste, welche die Bundesstaaten São Paulo, Rio de Janeiro und Espirito Santo umarmt. Die Region bietet ausserdem noch andere Schätze wie zum Beispiel Ilha Bela, die grösste maritime Insel Brasiliens – weltberühmte Postkartenmotive wie die Copacabana oder den Nationalpark von Itaúnas, im Norden des Territoriums von Espirito Santo, dessen herrliches Dünenszenario einen Touristen glauben machen könnte, dass er sich im Nordosten Brasiliens befinde.

Andaman Beach VI

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