WM-Splitter vom 5. Juli 2014

Veröffentlicht am 5. Juli 2014 unter WM 2014 News

Seitensprung am Rande des Spielfelds

Die Fußball-Weltmeisterschaft im tropischen Brasilien scheint so Manchen in ein Seitensprung-Klima zu versetzen. Zumindest will die Partnerschaftsvermittlung Ashley Madison etliche Liebschaften ausgemacht haben. Sie vermittelt per Internet Liebesabenteuer für Liierte. Nach ihren Angaben sind vor allem die Spanier auf der Suche eines außerehelichen Abenteuers nach Brasilien gekommen. Die Nation, die jedoch die meisten Seitensprünge beging, ist Brasilien, wie die Agentur behauptet. Allerdings irren sich einige Touristen in den Städten, in denen sie nach einem Liebesabenteuer suchen. Sie bevorzugen Rio de Janeiro. Die meisten Ehebrüche während der WM wurden jedoch in Brasiliens Hauptstadt Brasília begangen.

wm-2014-zeca

Kopf hoch, Neymar!

Aus der ganzen Welt sind Genesungswünsche für den beim Viertelfinalspiel zwischen Brasilien und Kolumbien verletzten Neymar eingetroffen. In den sozialen Netzwerken und selbst in den Stadien drücken die Fans auch weiterhin ihr Mitgefühl aus und wünschen dem Fußballstar viel Kraft. Beim Spiel zwischen Holland und Costa Rica riefen die Zuschauer zudem immer wieder „Olé, olé, Neymar, Neymar“. Dieser ist mittlerweile von etlichen Fans in seinem Haus an der Küste des Bundesstaates São Paulo empfangen worden. Dort will er im Kreise der Familie seinen Lendenwirbelbruch ausheilen.

Auf dem Gepäckträger zum Viertelfinale

Wer am Samstag zum Viertelfinalspiel im Castelão in Fortaleza nicht zu spät kommen wollte, konnte auf den Gepäckträger setzen und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Etliche Bewohner der brasilianischen Stadt hatten ihr Fahrrad in ein Taxi verwandelt. „Taxi, Taxi“ rufend forderten sie die Fans dazu auf, es sich auf dem Gepäckträger bequem zu machen und los ging die Radfahrt bis zu den Eingangspforten des Stadions. Umgerechnet 1,70 bis 3,30 Euro kassierten die findigen Unternehmer für die bis zu drei Kilometer langer Strecke entlang des FIFA-Fan-Walk. Viele der Fußballfans nahmen das Angebot aufgrund der tropischen Temperaturen gerne an.