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Nachdem ihm das Leben zahllose Niederlagen beschert hatte, entschloss sich der Held unserer Geschichte, einen weisen Mann aufzusuchen, dass der ihm erkläre, was er tun müsse, damit er endlich mal ein bisschen Erfolg zu verzeichnen hätte. Und der weise Meister begann ihm zu erklären, dass er alle seine besonderen Talente für diesen von ihm gewünschten Erfolg einsetzen müsse – in allen Momenten unseres Lebens.
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Im China der Antique benutzte man Krüge aus Keramik zum Wasserholen. Der entsprechende Brunnen war der bedeutendste Mittelpunkt eines Dorfes und die Krüge wurden von den Bewohnern fast wie lebende Wesen behandelt. Das konnte man an der Sorgfalt erkennen, mit der eine Person ihre Krüge auswählte, und der Vorsicht, mit der sie mit ihnen umging. In dem Dorf dieser Geschichte waren die Krüge seiner Bewohner auch, wie überall in China, mit kunstvollen Ornamenten geschmückt.
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In der Gegend von Persien gab es einst ein kleines Königreich, dessen jüngstem Thronanwärter die Gelehrten des Reiches eine aussergewöhnliche Intelligenz bescheinigten. Obwohl noch jung an Jahren, kannte er sich in sehr komplexen Wissensgebieten aus wie kein anderer, und sein Verstand machte so rapide Fortschritte, dass selbst wesentlich ältere Schüler nicht mithalten konnten. Er besass alle Anlagen, um ein erfolgreicher und glücklicher Mann zu werden, mit einer brillanten Zukunft.
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Als die Maus vorsichtig durch das winzige Loch in der Wand schielte, sah sie den Bauern und seine Frau vor sich, wie sie ein Paket öffneten. Immer hungrig, war sie gespannt, was für Leckereien da wohl zum Vorschein kommen würden – und dann der Schock: das Paket enthielt eine Mausefalle!
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Man erzählt sich, dass einst ein Schüler seinen Meister aufsuchte, um ihn um Hilfe zu bitten, verzweifelt und tief traurig über seine eigene Misere. Er hatte unbeschreiblich schwierige Situationen erlebt, seine gesamte Familie durch Krankheit verloren, was ihm an materiellen Gütern geblieben zwang ihn zu einer Existenz am Rande des Erträglichen – er hielt sich nur noch mit Mühe aufrecht.
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Es war einmal ein reicher Plantagenbesitzer, der sich trotz seines vielen Geldes von Tag zu Tag mehr von Problemen umgeben sah, denen er sich nicht gewachsen fühlte. Da erfuhr er von einem grossen Meister, dem der Ruf vorauseilte, für jedwede Art von Schwierigkeiten einen passenden Rat zu erteilen – also suchte er ihn auf.
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Man erzählt sich, dass einst in einem uralten Königreich ein gewaltiger Herrscher gelebt habe, und dass dieser seine Macht und all seinen Reichtum der Weisheit eines Sklaven zu verdanken hatte, welcher ihm seit seiner frühesten Jugend gedient, und den er später zu seinem Hofmarschall und ersten Berater machte. Stets vor einer bedeutenden Entscheidung holte der König den Rat dieses geschätzten Mannes ein – und deshalb stand alles in seinem Reich zum Besten, und der König war im ganzen Land beliebt.
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Es waren schlimme Zeiten. Der Krieg schien kein Ende nehmen zu wollen, und seine Zerstörungswut machte vor nichts und niemandem halt. Nur unserem Helden dieser Geschichte schien er nichts anhaben zu können – einem Mann mit Charakter und stark wie ein Felsblock. Er hatte eine schöne Kindheit und exzellente Erziehung genossen, und seine Eltern hatten ihn sicher durch alle Unbilden seines jungen Lebens geführt und ihm alles beigebracht, was einen rechtschaffenen Mann auszeichnet.
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Es war einmal ein kleiner Junge, dessen Eltern waren bettelarm. Weihnachten, Geburtstage, Mutter- und Vatertage gingen vorüber, ohne das ihm je auch nur ein paar Münzen beschieden waren, mit denen er ein Geschenk hätte kaufen können oder sich selbst mit einer Süssigkeit bescheren.
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Man erzählt sich, dass einst ein mächtiger, reicher Mann sich entschloss, einen weisen Meister aufzusuchen, der angeblich weit weg vom Trubel der Grossstädte lebte, und von dem diejenigen, welche ihm persönlich begegnet waren, behaupteten, dass er zu den bedeutendsten Gelehrten aller Zeiten gehörte.
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