Shanenawa

Veröffentlicht am 30. September 2015

Die Geschichte des Shanenawa-Volkes gleicht jener, die der grösste Teil der indigenen Völker im Bundesstaat Acre ebenfalls miterlebt hat: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden sie Opfer der schnellen und gewalttätigen Besetzung dieser Region durch die Latex-Sammler. Innerhalb des Entwicklungsprozesses der regionalen Wirtschaft wurden die Shanenawa anfangs als Zulieferanten von Fleisch und anderen Nahrungsmitteln für die Latexsammler eingesetzt und später auch als Latexsammler selbst, sowie als Helfer und Dolmetscher bei der Befriedung “wilder Indios“ am oberen Rio Envira.

Nach verschiedenen lokalen Umzügen setzten sich die Shanenawa auf einem Stück Land fest, das später in für sie unter dem Namen “Katukina/Kaxinawa“ reserviert wurde, und dem lag ein Irrtum zugrunde: Man hatte sie mit den Katukina-Indios verwechselt und als solche registriert. Aus Angst ihre Landrechte zu verlieren und aus dem Hintergrund ihrer Geschichte von Gewalt und Ungerechtigkeit, die sie erlitten hatten, entschieden sich die Shanenawa, diesen Irrtum nicht aufzuklären. Erst linguistische Studien der 90er Jahre brachten diese Situation ans Licht, indem sie feststellten, dass die Sprache der Shanenawa zur Pano-Familie gehört und nicht zur Katukina.

Shanenawa

boy carrying sister
looking for wood
El Diablo
evening kick off
Shanenawa Indian woman
Shanenawa Indian girl
Young Shanenawa Man
Shanenawa women
Shanenawa lady chief
Shanenawa painted girl
Shanenawa todler with mum
Shanenawa - AC
Shanenawa - AC
Shanenawa - AC
Vaidade
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nach obenSprache

Die Sprache der Shanenawa gehört zur linguistischen Familie Pano und wird vor allem von den Älteren gesprochen. Obwohl es ihnen während ihrer Arbeit in den Latexsammler-Lagern verboten war, sie zu benutzen, haben die Shanenawa sie nicht vergessen.

Kinder und Jugendliche unterhalten sich ausschliesslich in Portugiesisch, obwohl sie die Sprache ihrer Eltern verstehen. Davon abgesehen bemerkt man, dass einige Ältere der Shanenawa, gemeinsam mit einigen Jugendlichen, ein starkes Engagement zur Erhaltung der kulturellen Identität ihres Volkes demonstrieren – und sie kommunizieren stets in ihrer eingeborenen Sprache.

Ausserdem werden die Schulen der Kommunen als Stätten zum Erlernen der Shanenawa-Sprache konzipiert, im Gegensatz zum Schulungsprozess in der Stadt, wo nicht nur ihre Sprache ignoriert wird, sondern auch die indigene Lebensart.

nach obenNamen

Der Name “Shanenawa” ist eine etymologische Komposition aus den Worten “shane” (eine Vogelart mit blauem Gefieder) und “nawa“ (Volk). Daraus ergibt sich das “Volk des blauen Vogels“. Die Shanenawa sagen, dass man jenen Vogel nur selten zu Gesicht bekommt, und wenn, dann bedeutet seine Präsenz einen Konflikt – Krieg zwischen indigenen Gruppen.

nach obenLebensraum

Die Shanenawa bewohnen die zentrale Nordregion des Bundesstaates Acre, am linken Ufer des Rio Envira, im Munizip von Feijó. Über ihre Herkunft nimmt die Literatur an, dass dieses Volk vorher nicht in der Region des Rio Envira gelebt hat, obwohl auch Berichte über Anzeichen einer Besetzung dieses Gebietes zu antiken Zeiten existieren. Wie ältere Indios berichten, wanderten die Shanenawa, aus einer anderen Region am oberen Rio Gregório kommend, in dieses Gebiet ein, um der allgemeinen bewaffneten Jagd auf die indigenen Völker zu entgehen, die mit der Eröffnung der Latex-Sammelstellen im Acre, Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, eingesetzt hatte. Die Flüchtlinge hätten ein paar Jahrzehnte lang ein Gebiet bewohnt, welches vom Oberlauf der Flüsse Juruá, Purus und Envira begrenzt wurde, an der südlichen Grenze zum Bundesstaat Amazonas.

nach obenGeschichte des Kontakts

Nach drei bis vier Jahrzehnten der Verfolgungen und Leiden durch die gewaltsame Besetzung und Ausbeutung des Acre, begann eine neue Periode zwischen 1910 und 1980. Eine Periode der Erstarkung der Latex-Sammelunternehmen, die sich an den bedeutendsten Flüssen niederliessen und ihre Zulieferanten überall verteilten, sodass nur wenige Territorien verblieben, in die sich kleinere indigene Gruppen zurückziehen konnten.

Im Lauf der wirtschaftlichen Entwicklung des Gummis wurden die Indios als Lieferanten von Wildfleisch und anderen Nahrungsprodukten angestellt – später integrierte man sie ins Programm der Latexsammler zur Extraktion des wertvollen Baumsaftes. Ausserdem setzte man die Shanenawa zur “Befriedung“ der noch “wilden Indios“ ein – so nannte man die noch nicht kontaktierten Eingeborenen in der oberen Envira-Region.

Ihre Lebensgewohnheiten erfuhren eine Neustrukturierung: Ihr Dorf wurde weiter ins Innere des Waldes verlegt, wo es Gummi-Bäume gab. Sie widmeten sich intensiver der Jagd und machten mehr Beute, auf der anderen Seite versäumten sie den Fang einer grossen Menge an Fischen der Flüsse und die beiden Ernten der Felder, die sie sonst jedes Jahr eingebracht hatten. Die darauf folgende Epoche des Niedergangs jener Latexausbeutung schuf Raum für die Viehzucht in der Region, was die Konflikte um den Landbesitz zunehmend anheizte.

Im Jahr 1930, nach der Abwanderung einiger Shanenawa zum Rio Envira, und nachdem sie einige Zeit am Oberlauf verschiedener Flüsse verbracht hatten, kamen sie in die Stadt Feijó, um dort in einem Latex-Camp zu arbeiten. Ihr Dorf “Morada Nova“ war das erste, und es repräsentierte im Jahr 2000 die grösste Wohngemeinschaft der Shanenawa. Dann fiel sie auseinander, und aus ihr entstanden drei weitere.

Später, als das Latex-Camp den Besitzer wechselte, erlaubte dieser, dass die Shanenawa sich auf diesem Territorium ansiedelten. Mit der Eröffnung der Strasse BR-364 und einer Vertiefung der Konflikte zwischen Indios und Siedlern, leitete die FUNAI den langen Prozess einer Wiederinbesitznahme des Territoriums durch die Indios ein, der zirka zehn Jahre dauerte. Das von den Shanenawa gegenwärtig bewohnte Gebiet wurde Ende der 1950er Jahre von ihnen besetzt – hier arbeiten sie für ihre Selbsterhaltung und betreiben ihre gesellschaftliche, politische und kulturelle Organisation.

nach obenDer Kampf um ihren Lebensraum

Zu jener Zeit als die Latexsammler ankamen, um das Acre-Territorium auszubeuten, sahen sie sich in dieser Region einer Reihe von indigenen Stämmen gegenüber, jedoch interessierten sie sich nicht für deren linguistische oder kulturelle Unterschiede. Mit nur ein paar Namen bezeichneten sie die gesamte indigene Bevölkerung, und so geschah es, dass vollkommen unterschiedliche Gruppen denselben Namen bekamen.
Mit der Errichtung von Dörfern in Gebieten, in denen es bis dato nur eine indigene Bevölkerung gegeben hatte, verloren die Shanenawa ihren Lebensraum zunehmend, bis sie schliesslich nicht mehr wussten, wohin sie sich noch zurückziehen sollten. Sie waren gezwungen, als Angestellte bei der Latexgewinnung mitzuarbeiten, um überleben zu können. Trotzdem, als jene “Herren der Latex-Sammellager“ keine Arbeit mehr für sie hatten, jagten sie sie fort aus ihrem Territorium. Und so wurden sie in jedem dieser Camps behandelt – sie durften nur solange im Camp bleiben, wie es Arbeit für sie gab.

Die Shanenawa erzählen, dass sie sich viele Male an die Autoritäten des Bundesstaates Acre gewendet hatten, aus der Notwendigkeit heraus, einen Ort für sich zugeteilt zu bekommen, wo sie sich niederlassen konnten. Sie führten an, dass ihr Volk in Gefahr war, durch Krankheiten, Hunger und selbst durch Liquidationsbefehle der Gummibarone auszusterben. Einige Zeit später fanden sie ein Dokument, welches ihre Rechte auf ihr angestammtes Territorium bestätigte – darin stand, dass die Indios auf einem Stück Land lebten, welches der Regierung gehörte – dann stellten sie jedoch fest, dass sie darin als “Katukina“ bezeichnet wurden, anstatt “Shanenawa“ – Resultat jener bereits erwähnten Verwechslung durch die ersten Eindringlinge in ihren Lebensraum. Jedoch entschieden sie sich, diesen Irrtum nicht weiter zu verfolgen, nachdem sie nämlich erfahren hatten, dass sie ihr Land verlieren würden, falls sie darauf bestehen sollten, keine “Katukina“ zu sein. Mit all ihren Schwierigkeiten vor Augen, die sie hinter sich gebracht hatten, waren sie sich einig, dass jener Irrtum bezüglich ihrer ethnologischen Zugehörigkeit es nicht wert war, in neue Probleme einzutauchen – was sie dringend brauchten, war ein Raum zum Leben.

nach obenKosmologie und Rituale

Man kann bei den Shanenawa beobachten, dass sie einem unerschütterlichen Glauben an die Geister des Waldes, die “Jusin“, anhängen. Diese Geistwesen befinden sich ausserhalb der irdischen und der menschlichen Natur – sind also übernatürlich und übermenschlich. Es gibt gute und bösartige “Jusin“. Ihre bedeutendste Figur ist der allmächtige “Jusin tsaka“, der, so erzählen die Indios, die Gestalt eines monströsen Tieres besitzt, und wo immer er sich aufhält, gerät alles in Brand und wird zerstört. Die Shanenawa sagen, dass man früh am Morgen öfter die Spuren des “Jusin tsaka“ finden kann, denn der Geist greift nur während der Nacht an. Die Erwachsenen nutzen diese Figur des “Jusin“, um den Kindern Angst zu machen, damit sie folgen.

Die Shanenawa bedienen sich des “Ayahuasca“ (in ihrer Sprache “Umi“ genannt), ein Getränk, dessen Basis eine bestimmte Lianen-Art darstellt, deren Blätter eine halluzinogene Wirkung haben und Visionen hervorrufen. In diesem visionären Zustand kommunizieren sie mit den Seelen ihrer Vorfahren und bekommen von ihnen Ratschläge zur Lösung ihrer Probleme. Das “Umi“ wird auch als Medizin eingenommen – sie glauben, dass das Getränk den Körper gesund erhält.

Die Indios bestätigen, dass es in ihrer Kommune keinen Schamanen gibt. Sie verweisen auf die Kräutermedizin, aus der sie Heilung für beinahe alle Krankheiten gewinnen. Aus der Fauna nutzen sie das Gift eines bestimmten Frosches, des seltenen “Phyllomedusa bicolor“ – eine Substanz, die dieser Frosch auf der Rückenpartie ausscheidet, um sich gegen Fressfeinde zu schützen. Die Indios tragen die Substanz an drei mit Feuer markierten Brennpunkten an den Armen auf – nach ein paar Minuten fängt die Person an, alles heraus zu kotzen, was sie im Magen hat – die Körperkraft und Disposition zur Arbeit wird erneuert. Darüber hinaus schreibt man dem Froschgift noch medizinisch wirksame Qualitäten zu: Es macht Schluss mit der Faulheit und bringt dem “Patienten“ Glück auf der Jagd.

Nach langjährigen intensiven Kontakten mit der nicht-indigenen Gesellschaft haben viele Shanenawa auch deren religiöse Vorstellungen angenommen, wie zum Beispiel den Katholizismus.

nach obenWohnungen

Obwohl die Konstruktion von Häusern aus bearbeitetem Holz, mit Dächern aus Aluminium nach Art der Nicht-Indios, in den letzten Jahren zugenommen hat, herrschen in den indigenen Dörfern immer noch jene Behausungen vor, die von der Architektur der Latexsammler inspiriert wurden: Vom Typ “Palafita“ – aus Holz gefertigte Häuschen, die auf Stelzen in vierzig Zentimeter Höhe über dem Boden aufgestellt sind, gedeckt mit Palmstroh.

Ursprünglich wohnten die Shanenawa in “Cupixauas“ – grosse Behausungen aus einem Holzgerüst, mit einer Palmstrohverkleidung – in denen jeweils alle Familien eines Clans hausten. Die Küche ist der exponierteste Teil des Hauses und in ihr empfängt man die Gäste. Die Haushaltsgegenstände sind ähnlich jenen, die auch von den Nicht-Indios benutzt werden, und die Nahrungsmittel werden auf dem Holzfeuer gegart.

nach obenWirtschaftliche Aktivitäten und Ernährung

Die Shanenawa widmen sich ihrer wirtschaftlichen Selbsterhaltung, und zur Ergänzung ihrer Lebensmittel kaufen sie ein paar Artikel in der Stadt. Sie haben Felder im Umkreis ihrer Dörfer angelegt – an ausgesuchten Stellen mit gutem Boden – und dort kultivieren sie vor allem Maniok, Bananen, Mais und Erdnüsse. In kleinerem Umfang pflanzen sie auch Süsskartoffeln, Inhame, Kürbisse, Cará, Zuckerrohr, uns auch einige Früchte wie Papaias und Melonen. Ausserdem konsumieren sie Früchte des Waldes, die sie sammeln, wie zum Beispiel Cashews, Mangos, Ingás, und andere. In den Monaten Dezember bis April können sie Açaí-Palmfrüchte finden, die sie in grossen Mengen ernten – sie werden von allen Dorfbewohnern geschätzt. Auch die Jaci-Nuss wird hoch geschätzt und kann das ganze Jahr über gesammelt werden, aber ihre Produktion ist am grössten zwischen Februar und März – man isst sie roh oder geröstet. Die meist verwendeten Gewürze sind der traditionelle Malagueta-Pfeffer, Salz, Urucum, Knoblauch und vor allem der schwarze Pfeffer, den sie aus der regionalen Küche kennengelernt haben.

Die Shanenawa halten auch kleine Haustiere. Das einzige selbst hergestellte Nahrungsmittel ist das Maniokmehl, es wird hoch geschätzt und in kleineren Mengen, nur für den Eigenbedarf, hergestellt.

Der normale Speiseplan der Shanenawa besteht aus Fisch, Maniok und einem Brei aus Bananen. Der nicht-indigene Einfluss auf ihre Ernährung beweist sich in der Verwendung von Meersalz und dem Konsum von Reis, Bohnen und verschiedener Fleischsorten (besonders der Ente), Nahrungsmittel, die üblicherweise auf den Märkten von Feijó eingekauft werden.

nach obenGesellschaftliche und politische Organisation

Die Organisation der Shanenawa-Familie basiert auf einem Ältesten-Paar, den Junggesellen und Junggesellinnen, den verheirateten Söhnen und ihren Ehefrauen, Enkeln und Adoptiv-Söhnen.

Sie sind in fünf Clans unterteilt: Waninawa (Volk der Pupunha-Palme), Varinawa (Volk der Sonne), Kamanawa (Volk des Jaguars), Satanawa (Volk der Spinne) und Maninawa (Volk des Himmels). Die Kinder sind Mitglieder der Clans ihrer Mütter und dürfen, so bestimmt es das Reglement, nur Mitglieder desselben Clans heiraten. Jedoch weicht man inzwischen auch oft von dieser Regel ab, zumal viele interethnische Ehen geschlossen werden, auch zwischen Indios und Nicht-Indios. Die Familien sind monogam, obgleich es Berichte gibt, dass ehemals die Häuptlinge bis zu drei Frauen ehelichen durften.

Die politische Organisation der Shanenawa zirkuliert um die zentrale Figur eines Häuptlings, dessen Amt vererbbar ist. Es ist Aufgabe dieses Führers, sich voll und ganz den Interessen seiner Kommune zu widmen und sie bei Kontakten mit den Führungsspitzen der Nicht-Indios zu vertreten. Der Häuptling hat Entscheidungsgewalt, obgleich die bedeutendsten Entscheidungen gegenwärtig in kollektiver Form getroffen werden, zusammen mit anderen herausragenden Persönlichkeiten des Volkes.

nach obenAndere Organisationsformen

Die Shanenawa haben, zusammen mit anderen Ethnien der Region, eine Organisation geschaffen, die zur Verteidigung der indigenen Interessen auftritt: Das ist die “Organização dos Povos Indígenas do Rio Envira (OPIRE)“. Ausserdem scheinen sich diese Indios auch innerhalb der nationalen politischen Prozesse zu engagieren, denn eine beachtliche Anzahl ihrer Angehörigen hat sich politischen Parteien angeschlossen.

nach obenNamensgebung

Die Kinder der Shanenawa erhalten Namen in ihrer Muttersprache nach deutlich definierten Regeln. Darüber hinaus besitzen sie alle auch einen nicht-indigenen Namen, der im nationalen Geburtenregister eingetragen ist. Wie es scheint, lassen sie sich durch diese “Bürgerpflicht“ nicht von ihren angestammten Regeln abbringen – sie mögen sogar ihre nicht-indigenen Namen und benutzen sie häufiger, auch in informellen Situationen. Die Vergabe eines portugiesischen Namens erfolgt willkürlich – jedwede Person kann einen solchen Namen für das neugeborene Kind vorschlagen, der in der Regel gerne angenommen wird, zumal, wenn er im Dorf noch unbekannt ist. Zum ersten Namen wird dann der portugiesische Nachnamen des Vaters und der Mutter hinzugefügt.

Wie schon angedeutet, existieren für die Vergabe des indigenen Namens rigorose Regeln. In diesem Fall ist es unumstösslicher Brauch, dass sich die Namen im Verlauf der Generationen wiederholen und einer gemeinsamen Namenssammlung angehören, die von den Shanenawa aufbewahrt wird. Das bedeutet, das die Eltern für ihre Kinder Namen ihrer eigenen Verwandten auswählen, und das nach einem deutlich definierten Reglement.

© Gláucia Vieira Cândido und Carlos Antônio Bezerra Salgado – 2004/2005
Deutsche Übersetzung/Bearbeitung Klaus D. Günther

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