Gegründet: 10. Oktober 1954 Vereinsfarben: Grün/Weiss Aus dem Stadtteil: Vila Maria, Brás und Pari
Präsident: Paulo Sério Ferreira Karnevalist/In: Fábio Borges Sänger: Baby Leiter der Perkussions-Gruppe (Mestre de bateria): Mestre Mi Begleiter der Fahnenträgerin (Mestre-sala): Rodrigo Fahnenträgerin (Porta-bandeira): Mariane Königin der Perkussion (Rainha da Bateria): Priscila Bonifácio
Samba-Enredo 2012 (Samba-Thema) A Força Infinita da Criação, Vila Maria Feita a Mão Die unendliche Kraft der Schöpfung – Vila Maria in Handarbeit geschaffen.
Probelokal: Rua Cabo João Monteiro da Rocha, 448 – Vila Maria Proben: Freitags und sonntags ab 21h Quadra: Rua Cabo João Monteiro da Rocha, 448 – Vila Maria Telefon: (11) 6954 – 1751
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Karnevalssieger Grupo Especial Fehlanzeige
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Aus der Vereinsgeschichte 2011 ist die Schule zum 11-Mal hintereinander in der Ersten Liga von São Paulo. Und die Position der Schule unter den wichtigsten der Stadt wird immer stärker.
Die Schule, die 1954 gegründet und vier Jahre später offiziell registriert wurde, bestand ursprünglich aus Mitgliedern der Karnevalsblöcke der Stadtviertel Vila Maria, Brás und Pari. Sie nahm an der ersten offiziellen Parade der Stadt teil und galt während der 60er Jahre als einer der herausragendsten Schulen. Nach jahrelangen Schwierigkeiten gewinnt sie langsam mit guten Ergebnissen seit ihren Titeln der Zweiten Liga (1998) und der Grupo Especial (2001) ihr Prestige zurück.
Im 56. Jahr ihres Bestehens wollen die Verantwortlichen endlich einmal den begehrten Titel mit nach Hause nehmen und stellten die Präsentation 2010 unter das Motto "A Indústria que Manipula o Ferro, é a Mãe de Todas as Outras!" (Die Industrie, die das Eisen manipuliert, sie ist die Mutter aller anderen!). Dabei hatten die Teilnehmer sichtlich unter ihren bis zu 16 Kilogramm schweren Kostümen zu kämpfen, aber innovativ war die Präsentation allemal, besonders die schwingenden Flügel begeisterten die Zuschauer. Auch auch riesige Nachbauten des Eiffelturms oder der Freiheitsstatue machten danach den Anblick der Allegoriewagen zu einem wahren Vergnügen. Die 4.000 Teilnehmer 27 Kostümgruppen kamen faktisch mit dem Schlussgong im Ziel an und bejubelten ihre fast perfekte Präsentation natürlich ausgiebig.
Unter dem Motto "Teatro Amazonas: Manaus auf der Bühne" sahen die Besucher 2011 entlang der Wegstrecke eine Hommage an das weltberühmte Opernhaus in der Amazonasmetropole. Die Begrüssungskommission repräsentierte den französischen Dramatiker Molière und öffnete damit den Vorhang für das nachfolgende Spektakel an Kostümgruppen und Allegoriewagen. So wurde unter anderem darauf hingewiesen, dass Manaus während des Kautschuk-Booms zum "Paris der Tropen" avancierte. Aber auch der dortige Regenwald war ein Thema der Präsentation.Die gelungene Darbietung wurde mit dem 3. Rang bewertet.
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