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Aus der Vereinsgeschichte Als der Samba noch überhaupt keinen Stellenwert hatte und man von Escolas de Samba nicht einmal träumte, war die "Mangueira", als einer der Pioniere des Carioca-Karnevals, bereits in so genannten "Cordões" vertreten einer Gruppe von Maskierten, die, geführt von einem "Mestre" mit einer Trillerpfeife, einem riesigen Perkussions-Orchester hinterherlief.
Auf dem "Morro da Mangueira" gab es damals mindestens zwei nennenswerte Cordões: die "Guerreiros da Montanha" (Krieger der Berge) und die "Trunfos da Mangueira" (Trümpfe der Mangueira). Weiter entwickelt als die Cordões waren die so genannten "Ranchos", zu deren Repertoire bereits Innovationen wie "allegorische Dekorationen, Enredos (Themen), Blas- und Saiteninstrumente, und die beiden Eröffnungs-Tänzer "Baliza" und "Porta-Estandarte" gehörten heute bekannt unter "Mestre-Sala" und "Porta-Bandeira". In Mangueira taten sich drei dieser Ranchos besonders hervor: "Pingo do Amor" (Liebestropfen), "Pérola do Egito" (Perle Ägyptens) und "Príncipes da Mata" (Waldprinzen). Die Escolas de Samba entstanden später aus einer Verbindung der Cordões mit den Ranchos.
Beija-Flor gilt als eine der besonders luxuriösen Sambaschulen Rios.
Samba-Enredo 2010 (Samba-Thema)
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"Mangueira é música do Brasil" "Mangueira ist die Musik Brasiliens"