Vila Isabel

Veröffentlicht am 10. November 2009

Allgemeine Daten der Sambaschule Unidos de Vila Isabel

bandeira-vila-isabelGegründet: 04. April 1946
Vereinsfarben: Blau/Weiss
Symbol: Krone
Aus dem Stadtteil: „Vila Isabel“

Präsident: Levi Júnior (Juninho)
Karnevalist/In: Alex de Souza
Sänger: Igor Sorriso
Leiter der Perkussions-Gruppe (Mestre de bateria): Mestre Mestre Wallan
Begleiter der Fahnenträgerin (Mestre-sala): Raphael Rodrigues
Fahnenträgerin (Porta-bandeira): Amanda Poblete
Königin der Perkussion (Rainha da Bateria): Sabrina Sato
Karnevalsdirektoren: Júnior Schall
Chorographie: Patrick Carvalho

Samba-Enredo 2017 (Themen-Samba)
O som da cor
Der Ton der Farbe

Zahlen Karneval 2017
Mitwirkende: 3.200
Alas (Themen-Gruppen zu Fuss): 26
Allegorische Wagen: 6

Probelokal: Boulevard 28 de setembro, 382 – Vila Isabel
Proben: Mittwochs ab 20h und Samstag ab 22h
Quadra: Boulevard Vinte e Oito de Setembro nº 382 – Vila Isabel
Werkstatt: Rua Rivadávia Correa 60 – Cidade do Samba – Gamboa
Telefon: (21) 2263 – 3937 (Werkstatt) und (21) 2578 – 0077 (Quadra)

Karnevalssieger Grupo Especial
2013, 2006, 1988

Impressionen Karnevalsparade 2017

Impressionen Karnevalsparade 2016

Impressionen Karnevalsparade 2015

Impressionen Karnevalsparade 2014

Impressionen Karnevalsparade 2013

Aus der Vereinsgeschichte

In den 40er Jahren erkannte Antônio Fernandes da Silveira – bekannter als „Seu China“ – in einem der Blocks, die auf der Strasse paradierten, eine Chance, seinen Namen in der Geschichte des Karnevals zu verewigen. Die Inspiration bekam er von den „Acadêmicos da Vila“, einer Gruppe, die durch den charmanten Stadtteil Vila Isabel marschierte, dem Geburtsort des grossen Sambistas Noel Rosa.

Der „Bloco“ genoss ein gewisses Ansehen wegen seiner guten Organisation: alle Komponenten waren kostümiert, und sie benutzten ein Seil, um sich vom Publikum abzugrenzen. Entschlossen, eine „Escola de Samba“ zu erschaffen, versammelte „Seu China“ auf dem „Morro dos Macacos“ Freunde der Gruppe „Acadêmicos da Vila“ um 1946 die „Unidos de Vila Isabel“ zu gründen.

Die meisten Mitglieder wohnten im Umfeld des Stadtteils – ihr erklärtes Ziel war nun, sich auf der Praça Onze zu präsentieren, im Zentrum von Rio, zusammen mit den Grossen, wie zum Beispiel der Mangueira und der Portela. In dieser Geschichte wechselten die Farben: War man als „Acadêmicos da Vila“ in Rot und Schwarz aufgetreten, so akzeptierte man nunmehr einen Vorschlag des „China“, in Blau und Weiss zu paradieren – und das ist bis heute so geblieben.

Ihre erste offizielle Parade fand 1947 statt, mit einer Zahl von 100 Mitgliedern (Komponenten). Nachdem die Schule fast 20 Jahre lang in zweitrangigen Paraden aufgetreten war, eroberte sie sich 1966 das Recht, in der Spitzengruppe marschieren zu dürfen, mit dem Thema: „Três Épocas do Brasil“. Die Schule überraschte mit einem vierten Platz und durchbrach damit die Hegemonie der vier Grossmächte jener Epoche: Portela, Mangueira, Império Serrano und Salgueiro.

Eine Tradition bei der Vila Isabel war eine Sammlung guter Sambas. Und einer der Verantwortlichen für diesen Schatz war Martinho da Vila. Der Komponist, der um ein Haar zur „Império Serrano“ übergelaufen wäre, wurde 1966 für die blau-weisse Fahne gewonnen. Martinho beschenkte die Karneval-Fans mit unvergesslichen Sambas, wie „Quatro séculos de modas e costumes“, bis heute immer wieder gespielt in Samba-Konzerten.

Inspiriert von seinem Umfeld brachte der Komponist immer wieder neue Samba-Themen in die Paraden ein, mit leichten Texten und ebensolchen Melodien, die heute zu seinen bedeutendsten Werken gehören, wie zum Beispiel „Yayá do Cais Dourados“ (1969) und „Onde o Brasil Aprendeu a Liberdade“ (1972).

1980 gelang der Vila Isabel erneut der Aufstieg in die „Grupo Especial“ nachdem sie ihren ersten Abstieg hatten hinnehmen müssen. Und diese Rückkehr hätte besser nicht sein können: mit dem Thema „Sonho de um Sonho“ – inspiriert von einem Gedicht von Carlos Drummond de Andrade, sang die Schule einen der schönsten Sambas der Karnevalsgeschichte: „Sonhei / Que estava sonhando um sonho sonhado / O sonho de um sonho magnetizado“ – kein anderer als Martinho da Vila zusammen mit Rodolpho und Graúna.

Die Konkurrenz wurde immer hektischer, und die Vila Isabel wollte sich nunmehr mit den ganz Grossen anlegen – mit dieser Absicht engagierte sie 1985 den Karnevalisten Max Lopes, der sich bereits bei der Mangueira verewigt hatte. Jedoch währte diese Partnerschaft nicht lange – bis 1987 – obwohl sie gute Paraden abgeworfen hatte.

Ohne eigenes Clubhaus und mit nur wenig Geld in der Kasse, entschloss sich die Schule (1988) zur Gestaltung eines afrikanischen Themas – eingedenk des 100-jährigen Jubiläums der Abschaffung der Sklaverei. Der ausgesuchte Thementitel hiess „Kizomba“, ein Wort angolanischen Ursprungs, das „Verbrüderung“ bedeutet.

Die Avenida verwandelte sich wahrhaftig in einen afrikanischen Zeremonienplatz: Nach dem Luxus und der Vollendung vorhergehender Paraden der Konkurrenz, applaudierte das Publikum der Parade einer rustikalen Vila Isabel, die simple Materialien mit einer Verve präsentierte, wie sie selten bei einer Parade zu spüren war – Ergebnis eines untadeligen Samba-Songs und einer unvergleichlichen Begeisterung der Sänger, die „Valeu, Zumbi, o grito forte dos Palmares“ interpretierten.

Wenn man dem verstorbenen Luiz Carlos da Vila glauben will, einem der Autoren jenes historischen Werkes, so war jeder einzelne Komponente bei dieser Parade von einem „Orixá“ besessen – einem afrikanischen Naturgeist. Und diese Naturgeister, stolz auf dieses Fest der Vila Isabel ihnen zu Ehren, verhalfen ihr zur ersten Champioship ihrer Geschichte!

Nach dem Sieg hatte die Blau-Weisse grosse Schwierigkeiten, sich in der Spitzengruppe halten zu können – einige Jahre kämpfte sie, um nicht absteigen zu müssen. Und dann kam im Jahr 2000 dieser Abstieg unaufhaltbar – vier Jahre lang musste sie in der „Grupo de Acesso“ werkeln, bis ihr im Jahr 2004 das Recht zur Rückkehr in die Creme des Samba gelang. Und um ihr erneutes Debut auch standesgemäss zu präsentieren, nahm sie den Karnevalisten Joãosinho Trinta unter Vertrag, der, obwohl gesundheitlich nicht auf der Höhe, das Thema „Singrando em Mares bravios . . . E construindo o Futuro“ – über die Geschichte der Seefahrt – entwickelte.

2006 war ein grosses Jahr für die Vila Isabel: Sie siegten mit dem Thema „Soy loco por ti América – A Vila canta a latinidade“ (Ich bin verrückt nach dir, Amerika – die Vila besingt die Latinität). Übrigens: Der Präsident von Venezuela, Hugo Chávez, feierte den Sieg der Vila Isabel in Rio. Sein Land sponserte die Parade der Samba-Schule, die dem Thema “Südamerika“ gewidmet war. Die Finanzierung führte zu harscher Kritik von Seiten der Opposition in Venezuela.

Dieser Sieg der „Vila Isabel“ brach mit einem Tabu: Sie siegte nach einer Parade am Sonntag – während die Tendenz der letzten zehn Jahre anscheinend darauf hinauslief, dass der Sieger bis dato stets aus einer Montags-Parade hervorging!

2010 unternahm die Sambaschule Unidos de Vila Isabel ein Zeitreise. Sie präsentierte eine Hommage an den 1910 geborenen Komponisten und Musiker Noel de Medeiros Rosa aus Rio de Janeiro, der massgeblich die Musica Popular Brasileira beeinflusst hat, obwohl er bereits im Alter von 27 Jahren an Tuberkulose starb. Das Motto „Noel: A presença do poeta da Vila“ (Noel: Die Gegenwart des Dorfpoeten) wurde laut den Karnevalisten ausgewählt, da Noel im Viertel Vila Isabel aufwuchs und selbst heute dort noch eine wichtige Figur darstellt.

Die 8 Allegoriewagen erinnerten an seine Leidenschaft inmitten des Tanzes, Alkohols, leichten Mädchen, Glückspiels und vor allem des Sambas. Die wichtigen Stationen seines kurzen Lebens waren in der Parade in chronologischer Reihenfolge anzutreffen. Mit dieser Hommage erreichte Vila Isabel den 4. Schlussrang.

Die Samba-Parade 2011 von Vila Isabel dürfte in zweierlei Hinsicht eine haarige Angelegenheit sein. Zum einen thematisierte die Schule ihren Samba-Enredo „Mythen und Geschichten an den Haaren miteinander verwoben“, konnte dies jedoch keineswegs einleuchtend vermitteln. Während die Schlangenhaare der Medusa, die Geschichte Rapunzels oder die Perücken in der französischen Renaissance noch passten, gingen viele Kostümgruppen schlichtweg am Thema vorbei.

Als Beitrag zum Karneval 2012 von Rio wählte die Samba-Schule “Vila Isabel“ die Geschichte des afrikanischen Staates Angola zum Thema ihrer diesjährigen Parade. Mit dem Thema “Você semba la… que eu sambo cá. O canto Livre de Angola! “ (Du semba dort . . . ich sambo hier. Der freie Gesang Angolas) beendete die Schule die Paraden der ersten Nacht in der Spitzengruppe von Rio de Janeiro und zeigte, dass unsere Verbindung mit jenem afrikanischen Land weit über die gemeinsame portugiesische Sprache hinausgeht.

Die “Vila“ hat in den von den angolanischen Sklaven mitgebrachten Traditionen die Wurzeln des Samba entdeckt und verband damit auch, am Ende der Parade, eine Ehrung des Volkssängers Martinho da Vila. Die Präsentation ihrer Parade trug die Unterschrift der Karnevalistin Rosa Magahães.

Der Parcours durch jene afrikanische Region begann mit der Front-Kommission, die eine afrikanische Savanne darstellte. Die Darsteller bewegten sich auf der Sapucaí innerhalb einer Allegorie, die ein Teilstück von diesem Biom präsentierte. Afrikaner kämpften mit wilden Tieren und entwickelten verschiedene Choreographien auf dem Wagen. Vila Isabel erreichte 299.5 Punkte, was den 3. Rang an der Sambaparade Rio de Janeiro 2012 bedeutete.

Vila Isabel präsentierte 2013 die bescheidene Lebensart des Volkes im Interior Brasiliens, wie den Tanz zur Violine, die Besuche des “Compadre“, die Feste im “Arraial“ und die religiösen Prozessionen. Das Thema “A Vila canta o Brasil, celeiro do mundo – Água no feijão que chegou mais um“ (Die Vila besingt Brasilien, die Speisekammer der Welt – Wasser auf die Bohnen, wir haben einen Gast).

Die Parade begann mit der Präsentation der Erde, die vom Landmann bewohnt wird, mit dem Erwachen durch die aufgehende Sonne, wenn er zur Arbeit auf dem Feld geht. Im zweiten Sektor demonstrierte der Wagen “Tatu“ die Dramen des Landwirts. Es erschienen in diesem Bereich die Überschwemmungen und die Trockenperioden, die die Arbeit des Landmanns behindern und seine Ernte gefährden. Der dritte Sektor eröffnete mit dem Wagen “Heuschrecken“ und war den Schädlingen der Landwirtschaft gewidmet.

Die produktive Seite der Landwirtschaft wurde symbolisiert durch eine grosse Sonnenblume. Die Erneuerung des Lebens erschien im vierten und fünften Sektor – mit Blumen, Früchten, Gemüse und diversen anderen Produkten. Hervorgehoben wurde die Arbeit der portugiesischen, italienischen, ukrainischen, japanischen und deutschen Emigranten, bedeutsam für die Entwicklung der Landwirtschaft in Brasilien.

Das Thema veranlasste einige Kommentatoren brasilianischer Medien auch auf die Dissonanz zwischen der vorgestellten “ökologisch nahezu heilen Welt” und der scheinbar nicht aufzuhaltenden Umweltzerstörung in Brasilien hin. Die Tatsache dass der grösste Einzelsponsor der Parade mit über einer Million Euro einer der weltweit grössten Hersteller von genmanipuliertem Saatgut ist, stiess so manchen bitter auf. Am Ende gewann die Schule mit 299,7 Punkten und durfte damit nach 1988 und 2006 zum dritten Mal den begehrten Pokal in Empfang nehmen.

Die Vila Isabel versucht 2014 nochmal Champion zu werden mit dem Thema: “Retratos de um país plural“ (Portraits eines pluralistischen Landes)

Die Schule musste sich zu ihrem Ärgernis sich mit halbfertigen Kostümen begnügen, weil das von ihr verpflichtete Atelier nicht rechtzeitig liefern konnte.

2013 wurden sie Champion mit ihrem Thema über das Interior Brasiliens und das Leben auf dem Land. Das Thema in diesem Jahr wies gewissermassen in dieselbe Richtung (aufs Land). Die “Vila Isabel“ präsentierte die “Wiederentdeckung der Erde und des brasilianischen Volkes“ und die “Portraits eines pluralistischen Brasiliens“.

Die Parade zeigte Bilder des brasilianischen “Sertão“ – angefangen bei den Spitzenklöpplerinnen von Ceará und Rio Grande do Norte, über die Kokosnuss-Spalterinnen von Maranhão, Piauí und Pará, bis zu den Gaúchos der Pampas und ihrer traditionellen Viehzucht. Die Front-Kommission repräsentierte die Sertaneja-Kultur – mit Akzentuierung auf die Xylogravur. Es gab auch eine Ala mit Darstellung der “afrikanischen Krieger“, Symbol der religiösen Glaubensrichtung der afrikanischen Kommunen. Der Eröffnungswagen als Sklavenschiff erschien mit afrikanischen Masken, Trommeln und Schilden.

Der zweite Wagen zeigte den Atlantischen Regenwald und den Beginn der Besetzung Brasiliens durch die Portugiesen. Es gab weitere Alas und Wagen, die dem Wald gewidmet waren, der Caatinga, der Soja-Pflanzung, dem Pantanal und dem Sertão. Und eine kuriose Ala prangerte sogar den Schmuggel mit Wildtieren an.

Mit der Titelverteidigung wurde 2014 nichts, Vila Isabel erreichte den 10. Schlussrang.

Vila Isabel ehrte den 80-jährigen Maestro Isaac Karabtchevsky, aus São Paulo mit dem Thema: “O Maestro Brasileiro está na Terra de Noel. A Partitura Azul e Branco, da Nossa Vila Isabel“ (Der Maestro Brasileiro befindet sich im Noel-Land. Blau-Weiss ist die Partitur unserer Vila Isabel).

So erinnerten die einzelnen Sektoren (Alas) der Schule an Musikinstrumente, wie Flöten, Pauken und ein ganzes Orchester im goldenen Eröffnungswagen, in dem auch der Maestro Karabtchevsky selbst sass und die Königin der Percussion, Sabrina Sato, tanzte Samba als “Schwarzer Schwan“, in Anlehnung an das Ballett “Schwanensee“ des Russen Pjotr Illitch Tschaikovsky.

Weitere Figuren aus Opern beherrschten die Alas, wie zum Beispiel die Piraten aus “Fosca“, die Sklaven aus “Lo Schiavo“ und die Indios aus “O Guarani“. Der Russe Igor Strawinsky wurde vom Ala-Fussvolk geehrt, die als “Feuervögel“ kostümiert waren. Die Percussion war kostümiert als “Otello“, nach der Oper von Giuseppe Verdi.

Die “Vila“ brachte die klassische Musik auf die Avenida Sapucaí, was den Juroren nicht zu gefallen schien. Die 266,2 Punkte ergaben den verletzen 11. Schlussrang für die Schule aus Rios Stadtteil Vila Isabel.

Die Vila Isabel wählte 2016 den verstorbenen Ex-Gouverneur Miguel Arraes und seinen Bundesstaat Pernambuco zum Thema ihrer Parade. Der 1916 im Nordosten Brasiliens geborene Miguel Arraes war Bürgermeister Recifes und Gouverneur Pernambucos.

Durch die Not des Volkes und die Dürre schwer beeindruckt und bemüht soziale Konflikte zu lösen hat er die Herzen der Bevölkerung gewonnen, von der er den Namen “Pai Arraia“ (Vater Arraia) erhalten hat.

”O maestro brasileiro na terra de Noel…Tem partitura azul e branca da nossa Vila Isabel.” (Der brasilianische Maestro im Land des Noel… hat eine blau-weisse Partitur unserer Vila Isabel) war das Samba-Thema zur Parade.

Der 8. Schlussrang war das Ergebnis der Darstellung.

Eine Reise durch die Musikgeschichte des amerikanischen Kontinents mit ihren afrikanischen Wurzeln hat Vila Isabel 2017 geboten – “O som da cor“ (Der Ton der Farbe). Im Mittelpunkt stand der Einfluss der Schwarzen, die nicht nur den Samba geprägt haben, sondern ebenso Rock, Pop, Soul und Jazz, wie ebenso die Vermischung der Kulturen.

Aufgewartet hat Vila Isabel mit herausragenden Alegorien, wie einem gigantischen silbernen Schiff, das sich auf Wellen zu bewegen schien und die schwarze Kultur, die Afrikaner mit gebracht hat. Auf Begeisterung beim Publikum stieß der Wagen mit Musikgrößen wie Michael Jackson, Tina Turner, Ray Charles und Stevie Wonder.

Anschaulich gezeigt hat Vila Isabel zudem, wie Musik und Rhythmen aus dem schweren Alltag der Sklaven heraus entstanden ist. Am Ende erreichte die Vila deb 10. Schlussrang.