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Die britische Polizei hat im Rahmen einer "geplanten Operation" erneut einen mutmaßlichen Anonymous-Hacker festgenommen. Der 18 beziehungsweise laut anderen Berichten 19 Jahren alte Mann von den Shetland Inseln im Norden Schottlands soll sich in der Vergangenheit als eine Art Sprecher der Hacker-Gruppe betätigt haben.
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Der Kurs der eBay-Aktie fiel gestern vorbörslich um satte 3%, obwohl es dafür eigentlich nur wenig Anlass gab. Für den Nachrichtensender n-tv gibt es dafür aber eine ebenso einfache wie verständliche Erklärung "Börsenkurs im Sinkflug - Hacker boykottieren Paypal".
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Erst vor wenigen Tagen hat die "Internationale Handelskommission" der Vereinigten Staaten der Patentbeschwerde Apples gegen HTC teilweise stattgegeben. HTC verletzt demnach zwei Apple-Patente, während der Beschwerdeführer zehn Patente verletzt sah. Doch jetzt konnte auch HTC punkten, denn die US-Behörde sieht in einem weiteren Verfahren Apple als Rechtsverletzer.
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Die ITWorld diskutiert in einem Beitrag die Frage, ob es dem US-Nachrichtendienst NSA sowie dem CIA gesetzlich erlaubt ist, die Position von amerikanischen Mobilfunknutzern zu erfassen und diese Personen zu verfolgen.
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Mozilla kündigt im eigenen MozillaWiki ein ambitioniertes Vorhaben an: Mit "Booting to the Web" soll eine OS-Grundlage für ein eigenes, mobiles Betriebssystem geschaffen werden. Ein Vorhaben, das sich noch in einer sehr frühen Phase befindet. Doch man hat bei Mozilla wohl erkannt, dass Firefox, Thunderbird und andere Mozilla-Entwicklungen eine Überlebensstrategie benötigen - und zwar dringend.
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China macht mobilen Internet-Nutzern das Leben schwerer: Neue Vorschriften verlangen, dass die Anbieter von öffentlichen WiFi-Zugängen eine Software installieren, mit der sich die Identität der Benutzer in Erfahrung bringen lässt. Nicht nur, weil die Software die Betreiber der Funknetzwerke teuer zu stehen kommt, stellen etliche der bisherigen Anbieter ihre WiFi-Aktivitäten nun lieber ein.
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Die in der vergangenen Woche hier erwähnten "gefälschten" Apple Stores in der chinesischen Provinzhauptstadt KunMing sollen nach Angaben von BBC inzwischen teilweise geschlossen worden sein. Berichte, wonach es sich um lizenzierte Verkaufsstellen gehandelt haben soll, die lediglich in ihrer Annäherung an das Vorbild der offiziellen Stores etwas zu weit gegangen sind, haben sich demnach nicht bewahrheitet.
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Neue Dokumente im Rechtsstreit King Lincoln Bronzeville v. Blackwell lassen es nach Ansicht liberaler US-Autoren realistisch erscheinen, dass die Wahlen im US-Bundesstaat Ohio im Jahr 2004 zugunsten des damaligen Präsidenten George W. Bush manipuliert werden konnten.
Ein Verdacht, der damit noch lange nicht bewiesen ist. Doch der damalige Wahlausgang in Ohio hatte weit reichende Folgen: Hätte es den unerwarteten Anstieg der Bush-Stimmen in Ohio nicht gegeben und wäre der Bundesstaat an den Bush-Herausforderer John Kerry gefallen, dann hätte dieser die Wahlen gewinnen können.
Kernpunkt der neuen Dokumente soll der Beleg sein, dass eines der drei vom damaligen Innenminister des Bundesstaates, Ken Blackwell, beauftragen Unternehmen ein Backup-System erstellt hatte, das von seiner Architektur her für die Manipulation der Wahlergebnisse geeignet gewesen wäre. Das Backup-System der Firma SmarTech, angesiedelt auf Servern der republikanischen Partei, war so aufgebaut, dass es für Man-in-the-Middle Angriffe genutzt werden konnte.
Dass es solche Eingriffe gegeben haben könnte, ist nach den bisherigen Erkenntnissen auch nicht auszuschließen. Erst recht nicht, da ein IT-Spezialist des Staates, der das System beaufsichtigen sollte, am Abend der Wahl um 21:00 Uhr nach Hause geschickt worden war. Im weiteren Verlauf der Wahlnacht übernahmen "private Vertragsnehmer" die Kontrolle. Ein Umstand der bemerkenswert ist, denn in dieser Nacht wurden die Wahlergebnisse auf den Backup-Server von SmarTech übertragen, obwohl es angeblich keine Notlage im System gegeben haben soll, die dies rechtfertigten.
Das jedenfalls war Teil der Aussage von Michael Connell (Wikipedia) , dem "IT-Guru" der Familie Bush und von Karl Rove, dem wegen Verrat eines CIA-Agenten verurteilten, von Bush aber begnadigten Präsidenteberater. Connell wiederum war damals Chef eines weiteren der drei Unternehmen, die für die elektronischen Wahlen in Ohio zuständig waren.
Auch er soll der republikanischen Partei nahegestanden haben. In seiner Aussage hat er allerdings auch einige den Innenminister belastende Punkte erwähnt. Weshalb der oberste Klagevertreter im oben erwähnten Rechtsstreit den US-Justizmnister von Drohungen Roves an die Adresse des Firmenchefs informierte. Nach Informationen des Klägeranwalts hat ein anonymer Informant später sogar gewarnt, das Leben Conells sei in Gefahr.
Ein Zusammenhang dieser Warnungen mit dem bis heute ungeklärten Absturz der kleinen Privatmaschine Connels, wurde allerdings nicht gefunden. Connell starb bei diesem Unfall im Alter von 45 Jahren, wenige Wochen nachdem er seine ersten Aussagen machen konnte, aber noch bevor man ihn vom Gericht einvernehmen ließ.
Womit der Fall über alle Ingredenzien für eine veritable Konspirationstheorie verfügt.
Links:
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Neues vom Rechtsstreit zwischen Oracle und Google: Im Streit um die angebliche Verletzung einiger Java-Patente durch Google hat der Vorsitzende Richter den Kläger Oracle aufgefordert, die Schadensersatzforderungen nach unten zu korrigieren. Statt der verlangten 6,1 Milliarden Dollar an "Damages" solle man sich mit einem Betrag von 100 Millionen Dollar als Ausgangspunkt bescheiden.
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Google wagt sich mit einem neuen Feature auf riskantes Terrain: Anwender, die einen möglicherweise mit Malware verseuchten Rechner benutzen, erhalten bei der Nutzung der Suchmaschine ab sofort einen entsprechenden Hinweis. Google fordert sie auf, nach Antiviren-Software zu suchen und diese auch zu benutzen.
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Wenn heute am Donnerstag unter intern.de keine News zu finden waren, dann hatte das seinen guten Grund. Für viele Online-Schreiber sogar einen sehr guten, denn sie haben nach der heutigen Verhandlung vor dem Bundessozialgericht in Kassel gute Chancen, endlich auch Mitglied in der Künstersozialversicherung zu werden.
Ein Schutz und wirtschaftliicher Vorteil, der vielen Online-Journalisten, Bloggern und anderen Online-Autoren bisher verwehrt wurde. Und intern.de war von der Entscheidung direkt betroffen, denn Wolfgang Bleh, der Gründer dieser Website, war Kläger in diesem Verfahren.
Welche rechtlichen Hintergründe die Entscheidung hat, erläutert das Bundessozialgericht in einer bereits veröffentlichten Pressemitteilung und der Anwalt des Klägers, RA Andri Jürgensen (kunstrecht.de), wird hierzu noch einige Informationen veröffentlichen.
Vereinfacht ausgedrückt stellte sich die Situation bisher jedoch so dar, dass Online-Journalisten sowie vermutlich auch Blogger und alle möglichen anderen Vertreter der Online-Publizistik keine Chance hatten, Mitglied der Künstlersozialversicherung zu werden, solange sie nicht den Nachweis erbringen konnten, für ihre schreiberische Tätigkeit bezahlt zu werden. Typischerweise hatten nur jene Journalisten eine Chance, die für einen klassischen Verlag arbeiten, der ihre journalistische Leistung verwertet.
Die gar nicht so kleine Gruppe der Online-Autoren, die ihre Arbeit eigenverantwortlich ausführen und sich durch Werbeeinnahmen refinanzieren, war damit von der KSK-Mitgliedschaft ausgeschlossen. Die Künstlersozialkasse konnte diese Autoren mit einem einfachen Verweis auf das Fehlen von unmittelbaren Einnahmen aus der journalistischen Tätigkeit abweisen. Im konkreten Fall hieß es von der sachbearbeitenden Stelle sinngemäß: "Schön und gut, Sie erzielen Einnahmen aus der Werbung, aber was hat das mit Ihrer journalistischen Tätigkeit zu tun?"
Doch diese Ausgrenzung hat jetzt ein Ende - und das ist gut so.
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Apple hat mit der Vorlage seiner Quartalsergebnisse die Börse ganz sicher nicht enttäuscht. Obwohl im 3. (Steuer-) Quartal kein neues Gerät vorrgestellt wurde, liefert das Unternehmen phantastische Zahlen. Kein Wunder, denn die Verkaufszahlen des iPhone stiegen um 142% auf 20,34 Millionen Geräte, die des iPad verdreifachten sich sogar fast (+183%) auf 9,25 Millionen Geräte.
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Google hat blitzartig das "URL Removal Tool" aus seiner Sammlung der "Webmaster Tools" verschwinden lassen, nachdem ein britischer Web Developer in einem Posting mitteilte, dass dieses Werkzeug nicht nur zur Entfernung eigener Seiten aus dem Google-Index benutzt werden kann. Durch einen Zufall hatte er entdeckt, dass sich auch URLs anderer Websites entfernen ließen.
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Das FBI giibt erneut Verhaftungen und Hausdurchsuchungen bekannt, die mit den Aktivitäten von Anonymous in Verbindung stehen sollen. Auch in Großbritannien und den Niederlanden wurden die Strafverfolgungsbehörden aktiv und verhafteten weitere fünf Personen. Hierzu liegen aber nur Informationen des FBI vor.
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Der in die Jahre gekommene, aber immer noch sehr rege Schauspieler William Shatner wurde offenbar das erste Opfer von Googles erklärter Absicht, Google+ (vorerst) nicht für Unternehmensauftritte zu öffnen. Das Konto des Schauspielers wurde wegen der "Verletzung von Standards" angezählt und Shatner erwägt es, dem Dienst den Rücken zu kehren.
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