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Reserva Biològica do ArvoredoDas Gebiet setzt sich aus den Inseln Galés – Deserta und Arvoredo zusammen – einer Fläche von insgesamt 17.800 Hektar. Die Visibilität unter Wasser liegt bei 25 Metern, im Sommer.Eine reiche Meeresfauna, die durch das Zusammentreffen der brasilianischen Warmwasser-Strömung mit der kalten von den Falkland-Inseln zu erklären ist, und verschiedene andere Attraktionen – wie gesunkene Schiffe – machen das Gebiet für Taucher besonders interessant. Die Inseln selbst stehen unter strengem Naturschutz und sind für Landungen nicht freigegeben. Verschiedene Tauchschulen vor Ort führen Kurse durch und vermieten auch Gerät für erfahrene Taucher. Praia da Ponta Grande Diesen etwas schwerer zugänglichen, aber entsprechend einsamen, schönen Strand, erreicht man am über die BR-101 bis zur Kreuzung Tijucas – und von dort über eine Erdstrasse von zirka 4 km nach Santa Luzia – bleiben noch weniger als 1 km bis zum Strand. Praia Vermelha Ein einsamer Strand mit rötlich schimmerndem Sand – daher der Name. Der Zugang kann nur zu Fuss erfolgen – über einen Pfad von Ponta Grande aus – zirka 20 Minuten zu laufen. Hier ist auch der Abenteurer am Ziel seiner Wünsche: völlig unberührte Natur, da etwas schwerer zugänglich – aber auch ohne die geringste Infrastruktur! Praia de Morrinhos Strand mit ruhigem Meerwasser, gut zum Baden und zum Tauchen. Hier liegen einige Fischerboote vor Anker. Der nächstgelegene Ort heisst Morrinhos, den man über die SC-412, die von der BR-101 nach Bombas abzweigt, leicht erreicht (alles asphaltiert). Der Strand ist auch unter dem Namen Praia de Zimbros bekannt. Praia de Canto Grande Eine wunderschöne Bucht, mit dunklem, monazithischem Sand, ruhigem Wasser und Natur-Pools, auf einer Landzunge. Von Morrinhos aus über 2 km asphaltierter Strasse anzufahren. Praia Porto da Vó An der südlichen Spitze der Halbinsel wird besonders von Anglern bevorzugt. Er ist von hohen Felsen eingerahmt, und man erreicht ihn am besten über einen Pfad von der Praia da Tainha aus. Praia da Tainha Winziger Strand, der eine kleine Bucht an der Spitze einer schmalen Landzunge begrenzt, an beiden Extremen durch Felsen eingerahmt. Wenn man die Strasse von Morrinhos aus verlängert, kommt man über eine 3 km lange Erdpiste hin – der erlebenswerte kleine Strand befindet sich am Ende und verdient das Prädikat "Sehr schön"! Praia Mariscal Ein Strand mit hellem, feinen Sand und bewegten Wellen, aber da die Bucht sehr flach ausläuft, bedeutet dies keine Gefahr für Badende. Am linken Ende durch Felsen begrenzt. Grosser, ausgedehnter Strand, den man entweder von Morrinhos aus erreicht – über 2 km Erdpiste – oder von Bombinhas aus – 3 km Erdpiste. Auf der Verlängerung, Praia da Conceição, findet man Natur-Pools am rechten Ende! Praia Quatro Ilhas Wird auch Praia de Fora genannt. Eine Bucht zum offenen Meer hin, an einer schmalen Landzunge gelegen. Die Wellen sind stark, rollen aber weit weg vom flachen Strand schon aus. Steine und Felsen an den beiden Enden des schönen Strandes. Praia do Retiro Wird auch Praia dos Ingleses genannt. Ein winziger Strand, umgeben von Felsen, mit vielen Steinen im Sand – aber ein wunderbarer Platz, um alleine sein zu können! Man erreicht ihn über eine Erdstrasse von Bombinhas aus – und ein bisschen anschliessende Kletterei über die Felsen. Praia da Sepultura Bucht mit ruhigem Wasser und kurzem Sandstreifen. Der Zugang ist begrenzt, das heisst kontrolliert durch ein privates Anwesen. Aber das lässt sich fast immer durch ein freundliches Gespräch regeln! Der schöne Ort ist es wert! Anfahrt ebenfalls von Bombinhas über die Erdpiste in Richtung Praia do Retiro – dann einen Fusspfad über 1 km. Praia de Bombinhas Ein sehr schöner Strand im Ortsbereich von Bombinhas. Er hat feinsten, ganz hellen Sand aus Quartz-Kristallen. Im südlichen Bereich des ausgedehnten Strandes ist das Meerwasser ruhig – sehr gut zum Baden und für Wassersport. Auch Taucher finden in diesem Bereich gute Voraussetzungen. Praia de Bombas Ist die Fortsetzung des Bombinhas-Strandes, mit einer enormen Ausdehnung und gegen das offene Meer hin gelegen. Zur linken Seite hin ist er fast einsam – hier reicht der Atlantische Regenwald, der den Fuss des dort ansteigenden Gebirges bedeckt, bis ans Meer heran. |
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