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Praia do Grant Hafen einer Fischerkolonie, mit einem breiten Sandstreifen und ruhigem Wasser. Kleine Felsenbegrenzungen an beiden Enden des Strandes. Dahinter steil aufsteigende Felsen, bedeckt mit Atlantischem Regenwald. Vorgelagert, in Nähe des Strandes, befindet sich die Ilha das Cabras – die Ziegeninsel. Praia Itajuba Ist ein relativ kurzer Strand zum offenen Meer, mit starkem Wellengang. Der Sandstreifen ist kurz – das Plätzchen aber sehr angenehm. Praia Pedras Brancas und Pedras Negras Getrennt vom folgenden Strand Tabuleiro duch eine Felsenbarriere. Felsenformationen auch im Wasser, zirka 200 Meter vom Strand – kaum Wellenbewegung. Praia do Tabuleiro Ausgedehnter Strand – bekannt unter den Surfern durch seine hohen, starken Wellen. Liegt etwa 3 km vom Ortszentrum. Der südliche Abschnitt, der von den Surf-Insidern bevorzugt wird, ist unter dem Namen Praia do Sol – Sonnenstrand bekannt. Praia da Peninsula Zusammentreffen der Lagoa da Barra mit dem Meer. Der schmale Sandstreifen zieht sich viele Kilometer weit hin – interessante Strandwanderung möglich, ohne einem Menschen zu begegnen. Die Lagune selbst hat Abschnitte, die zum Baden nicht geeignet sind – aber bestens für Windsurfer, zum Beispiel. Die Seite zum offenen Meer hat dagegen viele schöne Badeabschnitte. Eine Erdpiste von 7 km führt von Barra Velha auf der Festlandseite entlang der Lagune. Praia Barra do Sul Der Ort gleichen Namens ist ein recht populäres Seebad – der Strand liegt zum Meer hin offen, der Sand ist monazithaltig dunkel. Die neun Inseln der Region sind bei Anglern sehr beliebt. Der Strand ist fast 20 km lang und hat gen Süden hin die Namen Salinas und Itapocu. |
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