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Lage: 16 Meter über Meer Bevölkerungszahl: 6.511 (11/2007) Grösse/km2: unbekannt Bevölkerungsdichte/km2: unbekannt Regenzeit: April bis Juni Der erste Eindruck ist wie eine Ansichtskarte: Der Kai der See – Endstation, das "Portalo" ein ehemaliges Tor, die Ruinen der alten Festung, die Kirche der Mutter Gottes und der Leuchtturm bilden eine Landschaft, die vom Urwald und vom märchenhaften Blau des Himmels und des Meeres umrahmt ist. Viele haben sich dort niedergelassen, wie z.B. Touristen von Italien und São Paulo, die das Jackett, die Krawatte und die Rennerei der Grosstädte zurück gelassen haben. Heutzutage sind sie glückliche Besitzer von bequemen und gemütlichen Raststätten. Täglich verkehren Boote vom Hafen in Salvador – vor dem "Mercado Modelo" – oder direkt von "Valença" aus, zwischen der Insel und dem Festland. Adepten des Tauchsports können in "Morro de São Paulo" Boote mieten, die sie zu den phantastischen Tauchgründen zwischen 8 und 12 km vor der Insel bringen. Zwischen "Morro de São Paulo" und der Bucht von "Guarapuá", die exzellente Tauchgründe bereithält, finden sich eine Reihe von sehr empfehlenswerten Stränden, die alle per Boot besucht werden können. Bis zum letzten Strand in "Guarapuá" fährt man per Boot 1 Stunde. Die Strände haben keine Namen und sind zahlenmässig bezeichnet. Der erste Strand (Primeira Praia) hat eine Reihe von Raststätten und Ferienwohnungen und ist zum Surfen geeignet. Wenn die Ebbe eintritt, verwandelt sich der zweite Strand (Segunda Praia) in ein Aquarium und selbst ohne Hilfe von Zubehör kann man den Reichtum der Unterwasser-Tierwelt geniessen. Die Gegend der Strandbuden ist von Kokospalmen abgegrenzt, was ihnen einen besonderen Charme bietet. In Richtung des dritten Strandes (Terceira Praia) befindet sich die Insel Saudade. Dieser Platz erinnert an einen tropischen Garten - im Stil von Burle Marx - mitten im Meer. Von der Terceira Praia sieht man die Insel Caitá, eines kleines Gebilde, das eine einzige Kokospalme schmückt. An diesem Strand gibt es eine Reihe von Korallschwimbecken. Der Rest der Küste ist bekannt als der Vierte Strand (Quarta Praia) bis zur Insel Boipeba – in einer Ausdehnung von 20 Kilometer – ist reine Natur. |
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